Stand: 13.06.2022 13:24 Uhr

Braunschweig: Hund bei Fahrradunfall getötet

Ein Hund ist bei einem Verkehrsunfall in Braunschweig aus einem Fahrradkorb gestürzt und tödlich verletzt worden. Wie die Polizei am Montag mitteilte, hatte sich ein 62 Jahre alter Radfahrer am Vorabend gemeldet und einen Unfall angezeigt. Ein Auto habe ihm am Sonntagnachmittag die Vorfahrt genommen, so dass er gestürzt sei, sagte der Mann. Dabei sei sein Hund aus dem Korb gefallen und verletzt noch an der Unfallstelle verendet. Der Wagen sei weitergefahren.

Schriftzug "UNFALL" ist an einer Blaulichtanlage auf einem Streifenwagen der Polizei eingeblendet. © NDR Foto: Pavel Stoyan
Der Hund sei an der Unfallstelle verendet, so die Polizei.

Die Polizisten auf der Wache stellten demnach fest, dass der Mann stark betrunken war, als er den Unfall am Abend anzeigte. 2,5 Promille habe der Atem-Alkoholtest ergeben. Es wurden zwei Ermittlungsverfahren wegen Fahrerflucht und wegen Trunkenheit im Straßenverkehr eingeleitet. Eine Blutprobe soll einer Sprecherin zufolge klären, ob der Mann auch schon während des Unfalls Alkohol im Blut hatte.

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Der Braunschweiger Dom von oben. © NDR Foto: Julius Matuschik
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NDR 1 Niedersachsen | Regional Braunschweig | 13.06.2022 | 12:00 Uhr

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