Stand: 12.06.2018 07:29 Uhr

Rettungsdrohnen jetzt auch in Warnemünde

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In Warnemünde kommen zwei Rettungscopter zum Einsatz, in Markgrafenheide einer.

Die Wasserwacht des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) hat am Strand von Warnemünde sogenannte Rettungscopter getestet. Die bis zu 80 km/h schnellen Drohnen sollen im Notfall parallel zu Rettungsschwimmern zum Einsatz kommen.

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02:26
Nordmagazin

Wasserrettung: DRK setzt Drohnen ein

08.05.2018 19:30 Uhr
Nordmagazin

Erstmals in Deutschland nutzt die Wasserwacht des Deutschen Roten Kreuzes an den von ihr betreuten Ostsee-Stränden und Binnenseen Drohnen, um im Notfall Rettungsschläuche abzuwerfen. Video (02:26 min)

Zwei Rettungscopter in Warnemünde

Mit im Gepäck hat die neue Technik eine Art Rettungsschlauch für Verunglückte, der sich im Wasser aufbläst. Per Kamera können außerdem Vermisste gesucht werden. Am Strand in Warnemünde kommen laut DRK zwei Drohnen zum Einsatz, in Markgrafenheide eine.

An 14 Ostseestränden und vier Binnenseen im Einsatz

Landesweit hat das DRK insgesamt 18 der selbstentwickelten Drohnen angeschafft. Sie sollen in dieser Saison erstmals an 14 Ostseestränden und vier Binnenseen zum Einsatz kommen. Bedenken zu Belästigungen oder Sorgen über Datenschutz, müssten Touristen nicht haben, so der Präsident des DRK Mecklenburg-Vorpommern, Werner Kuhn. Die Kamera an der Drohne übertrage Livebilder, diese würden aber nicht gespeichert. Außerdem rücke das Gerät nur aus, wenn jemand in Not sei. Es werde also nicht permanent über dem Strand kreisen.

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Dieses Thema im Programm:

NDR 1 Radio MV | 12.06.2018 | 08:00 Uhr

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