Stand: 17.02.2019 15:00 Uhr

Polizei stellt "S-Bahn-Surfer" - und warnt vor Gefahren

Die Bundespolizei in Rostock hat zwei Jugendliche "S-Bahn-Surfer" nach ihrer Fahrt geschnappt. Die beiden 14-Jährigen waren am Sonnabend zusammen mit einem 15-Jährigen zwischen den Haltepunkten Evershagen und Bramow mit Unterbrechungen gut zehn Kilometer außerhalb des Zuges mitgefahren, wie die Polizei am Sonntag mitteilte.

Polizei warnt eindringlich vor Gefahren

Zuvor hatten sie am Haltepunkt unter anderem einen Mülleimer-Einsatz auf die Gleise geworfen. Die Beamten wurden von Zeugen auf die Jungen aufmerksam gemacht. An der S-Bahnstation Holbeinplatz in Rostock wurden zwei von ihnen gestellt. Den Angaben zufolge hatten sie vor dem lebensgefährlichen "S-Bahn-Surfen" Alkohol getrunken, so die Polizei, die jetzt gegen die Jugendlichen ermittelt.

Die Polizei warnt eindringlich vor den Gefahren. Ein Sprecher sagte gegenüber NDR 1 Radio MV: "Wer 'S-Bahn surfe', begebe sich in extreme Lebensgefahr."

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Dieses Thema im Programm:

NDR 1 Radio MV | 17.02.2019 | 15:00 Uhr

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