Uniformierte Polizisten im Bäderdienst stehen mit Fahrrädern vor einem Polizeischiff. © NDR Foto: Max Fuhrmann

Nach Öffnung: Bäderdienst der Polizei verstärkt in Tourismus-Orten

Stand: 26.05.2021 10:00 Uhr

Etwa 200 Beamte werden nach der Öffnung des Landes für Touristen in den Tourismus-Orten im Einsatz sein. Im Fokus steht auch die Einhaltung der Corona-Auflagen.

Die Polizei in Mecklenburg-Vorpommern wird auch in diesem Jahr verstärkt in den touristischen Hochburgen im Einsatz sein. Bei dem sogenannten Bäderdienst sollen rund 200 Beamte für die Sicherheit in den Ostseebädern sorgen.

Bis Mitte September im Einsatz

In diesem Jahr sollen sie auch auf die Einhaltung der aktuell noch geltenden Corona-Verhaltensregeln achten - daneben Taschendiebstähle verhindern, Streitereien unter Urlaubern schlichten, aber auch die Einhaltung der Verkehrsregeln durchsetzen. Die Polizeipräsidien in Rostock und Neubrandenburg werden dabei von 80 Beamten der Bereitschaftspolizei unterstützt. Sie werden bis Mitte September an der Ostseeküste unterwegs sein.

Sicherheit der Urlauber

Nach Angaben eines Polizeisprechers geht es beim Bäderdienst vor allem darum, durch die dauernde Präsenz der Beamten das Sicherheitsgefühl der Urlauber zu stärken. Seit 2014 gibt es diesen Bäderdienst, die Reaktionen der Touristen seien durchweg positiv.

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Dieses Thema im Programm:

NDR 1 Radio MV | Die Nachrichten | 24.05.2021 | 06:00 Uhr

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