Die Einheiten üben die Verbandsfahrt © Presseportal Foto: Ann-Kathrin Fischer

NATO-Verband in Hohe Düne eingetroffen

Stand: 02.10.2020 15:19 Uhr

Im Marinestützpunkt Hohe Düne sind sieben Schiffe eines NATO-Verbands eingelaufen. Sie bleiben noch bis Montag in Rostock. Wegen Corona können die Schiffe nicht besichtigt werden.

Sieben Schiffe eines NATO-Verbands sind am Freitagmorgen am Marinestützpunkt Hohe Düne eingelaufen. Sie werden bis Montag in Rostock bleiben. Die Mannschaften dürfen wegen Corona nicht von Bord. Die Schiffe gehören zum "Ständigen Minenabwehrverband" der NATO, der aktuell in Nord- und Ostsee unterwegs ist. Gemeinsam trainieren sie die Minensuche.

Montag gehen die Übungen weiter

In diesem Jahr sind Belgien, Deutschland, Estland, Lettland, Litauen, die Niederlande sowie Finnland am Manöver beteiligt. Litauen hat die Führung über den NATO-Verband. Den Aufenthalt in Rostock nutzen die Schiffe, um Nachschub für die Versorgung zu bunkern. Die Besatzungen haben Zeit zur Erholung. Danach geht es wieder zum Manöver in die Ostsee. Normalerweise besteht während der Liegezeit die Möglichkeit für die Bevölkerung, die Schiffe zu besichtigen. Dies fällt wegen der Corona-Pandemie in diesem Jahr aus.

Dieses Thema im Programm:

NDR 1 Radio MV | Die Nachrichten | 02.10.2020 | 15:00 Uhr

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