Stand: 06.02.2019 13:49 Uhr

Gadebusch: Radmuttern an Rettungswagen gelöst

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In Gadebusch ist an einem Rad eines Rettungswagens offenbar manipuliert worden. (Symbolbild)

Unbekannte haben am Wochenende offenbar die Radmuttern an einem Rettungswagen in Gadebusch (Landkreis Nordwestmecklenburg) gelöst. Ein Mitarbeiter erstattete jetzt Anzeige bei der Polizei. Es wird wegen des Verdachts des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr ermittelt.

Sanitäter bemerken ungewöhnliche Geräusche

Der Rettungswagen hatte keinen Patienten an Bord, als die Sanitäter bereits Sonntagmorgen sehr laute Geräusche an einem der Räder bemerkten. Sie stellten dann fest, dass es sich stark gelockert hatte und die Felge bereits beschädigt war. Der Rettungswagen musste abgeschleppt werden.

Zeugen gesucht

Die Kriminalpolizei bittet Zeugen, sich zu melden. Es sei schwierig, den genauen Zeitraum und den Ort der mutmaßlichen Manipulation herauszufinden, sagte ein Polizeisprecher. Ein lockeres Rad könne sich erst nach mehreren Kilometern bemerkbar machen.

Mögliche Tatorte in Schwerin und um Gadebusch

Als Tatorte infrage kommen laut den Ermittlern die Ortschaften Köchelstorf, Klein Welzin, Frauenmark und Gadebusch sowie die Notaufnahme in Schwerin. Dass sich das Rad eigenständig gelöst haben könnte, sei hingegen sehr unwahrscheinlich.

Dieses Thema im Programm:

NDR 1 Radio MV | 06.02.2019 | 13:00 Uhr

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