Stand: 25.11.2018 16:39 Uhr

Sie sind betroffen? Melden Sie sich!

Jedes Jahr erhalten Hunderttausende Menschen in Deutschland Prothesen, Implantate oder Hilfsmittel, die ihnen den Alltag mit ihrer Krankheit erleichtern. In Tausenden Krankenhäusern und Arztpraxen werden Röntgenapparate benutzt, Herzschrittmacher und Implantate eingesetzt. All diese Medizinprodukte werden in Deutschland und der EU nicht von staatlicher Seite kontrolliert.

Versagen Hüftprothesen oder Insulinpumpen, erfahren davon meist nur die Betroffenen selbst - wenn überhaupt. Niemand erfasst systematisch, wie oft Medizinprodukte für den Tod von Patienten oder Folgeschäden verantwortlich sind.

Das International Consortium of Investigative Journalists (ICIJ) will Daten sammeln und bisher nicht berichtete Probleme aufzeigen. Arbeiten Sie in der Medizinbranche - als Techniker, Arzt oder Krankenpflegerin? Haben Sie selbst schlechte Erfahrungen mit medizinischen Produkten gemacht? Verfügen Sie über Informationen, die Ausgangspunkt einer Recherche sein könnten? Dann schreiben Sie uns an investigation@ndr.de. Alternativ können Sie uns über die sichere Plattform des ICIJ kontaktieren.

Hier finden Sie die internationale Recherche und Datenbank
Grafik zeigt

"The Implant Files" auf der Seite des ICIJ

Mehr als 250 Journalisten aus der ganzen Welt haben monatelang zur Sicherheit von Medizinprodukten recherchiert. Die internationale Recherche finden Sie auf der Seite des IJIC. extern

Weitere Informationen
Grafik zeigt einen Herzschrittmacher © NDR/ARD

Das gefährliche Geschäft mit der Gesundheit

Wegen defekter Herzschrittmacher oder Prothesen leiden Hunderttausende Menschen weltweit. Eine weltweite Recherche zu Medizinprodukten zeigt, dass Probleme verheimlicht werden. mehr

Dieses Thema im Programm:

Das Erste | 26.11.2018 | 20:15 Uhr

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