Zwischen Hamburg und Haiti

Der 11. September 2001 und Corona

Sonntag, 06. September 2020, 07:30 bis 08:00 Uhr, NDR Info

Kopfhörer auf Globus, dahinter ein Lederkoffer  (Montage) © panthermedia, Fotolia.com Foto: Günter Slabihoud, Stocksnapper

19 Jahre danach: New York, der 11. September und Corona

Sendung: Zwischen Hamburg und Haiti | 06.09.2020 | 07:30 Uhr | von Rainer Sütfeld; Peter Mücke; Juliane Eisenführ

Wie hat sich New York verändert - seit dem 11. September 2001? Und warum betrachtet man dort die Attentate und die Corona Pandemie als ähnlich Katastrophen? Eine Zeitreise.

Ausschnitte aus einer Reportage von Rainer Sütfeld 2002
und ein Gespräch mit Peter Mücke, ARD-Studio New York, 2020

Staubwolke über Manhattan nach dem Einsturz des World Trade Center. © picture alliance/dpa Foto: NIST
Dichter Rauch voller Asche zieht nach dem Einsturz der Twin Towers über Manhattan.

In wenigen Tagen jähren sich zum 19. Mal die Attentate auf das World Trade Center in New York. Rainer Sütfeld war damals für die ARD in der Stadt und Autor einer Reportage einige Monate "danach". Heute ist Peter Mücke Korrespondent in einer Stadt, die sich in Corona-Zeiten immer wieder an die Verbrechen von damals erinnert fühlt.

Wie erinnert New York an die Opfer von 9/11?

Wie hatte sich New York von den islamistischen Verbrechen erholt? Wie erinnert die Stadt an die Opfer von damals - und was hat das alles mit heute zu tun? Darüber spricht Peter Mücke im Gespräch mit Juliane Eisenführ. Ausgewählte Ausschnitte aus der Reportage von Rainer Sütfeld führen zurück in die Zeit nach 9/11.

VIDEO: 11. September: 15 Jahre nach dem Anschlag (4 Min)

 

Stadtansicht von New York mit Empire State Building © fotolia.com Foto: mao-in-photo

AUDIO: Bloß weg aus Big Apple (28 Min)

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