Zwischen Hamburg und Haiti

Chocolate con Churros - Liebeserklärung an Malaga

Sonntag, 02. August 2020, 07:30 bis 08:00 Uhr, NDR Info

Die Markthalle von Málaga mit Besuchern © NDR Foto: Juliane Eisenführ

Chocolate con Churros - Zeitreise nach Malaga

NDR Info - Zwischen Hamburg und Haiti -

Die Wiederholung von 2016 macht deutlich, warum Corona Spanien so schwer trifft. Im inzwischen sehr beliebten Malaga lebt man draußen. In Cafés, am Strand, in Bars.

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Eine Sendung von Juliane Eisenführ

Málaga ist mit knapp 600.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt Andalusiens - nach Sevilla. Vor Corona erlebte sie einen Boom. Málaga war "in". Die "New York Times" nannte die Stadt, in der Pablo Picasso zu Welt gekommen ist, einen "Hot Spot". Viele Touristen kamen - ob mit Kreuzfahrt-Schiffen oder per Flugzeug. Dabei galt Málaga an der Costa del Sol früher als hektische Hafenstadt ohne jeden Charme. Das hatte sich bereits 2016, als die Reportage entstand, gründlich geändert.

Blick in 2016 zeigt, warum Spanien so hart von Corona getroffen wurde

Doch was damals eine optimistische Alltags-Schilderung war, hört man heute anders. Der Blick in die Vergangenheit illustriert, warum Spanien so hart von Corona getroffen wurde. Die spanische Lebensart bietet beste Verbreitungsmöglichkeiten für das Virus. Und die monatelange Ausgangssperre war für die Menschen in Spanien eine besonders schwere Prüfung.

Denn in Spanien lebt man draußen - dafür arbeiten - auch - die Stadtplaner Málagas und dafür lieben die Einwohner ihre Stadt. Und: Chocolate con Churros, heißen, süßen Kakao mit traditionellem, frischem Fettgebäck gibt es am Besten in Straßencafés. Eine Zeitreise

Hinweis: Die Reportage ist vor der Corona-Krise entstanden.