Redezeit

Hochkonjunktur für Cybermobbing?

Mittwoch, 16. Dezember 2020, 21:05 bis 21:30 Uhr, NDR Info

Teenagerin schaut entsetzt auf ihr Smartphone © Fotolia.com Foto: gemphotography
Finger drückt Computertaste mit Aufschrift "Mobbing" © Fotolia.com Foto: Trueffelpix
Der digitale Kontakt ist gerade jetzt für Kinder enorm wichtig. Welchen Schaden kann Cybermobbing anrichten?

Kinder und Jugendliche haben ein starkes Bedürfnis danach, sich mit ihren Freunden und Bekannten auszutauschen. Viele ihrer sozialen Kontakte verlagern sich in diesen Tagen zwangsläufig ins Netz. Das kann zu großen Belastungen führen. Denn digitale Anfeindungen nehmen in der Pandemie zu. Jeder sechste Jugendliche hat bereits Erfahrungen mit Cybermobbing gemacht. Zu diesem Schluss kommt das Bündnis gegen Cybermobbing in einer aktuellen Studie. Es könne jeden Schüler treffen, der ein Smartphone besitzt, und er trage dann die Bedrohung stets bei sich.

Wie zerstörerisch können die digitalen Anfeindungen sein? Wie können sich Kinder und Jugendliche schützen? Was können die Erwachsenen tun? Wie merken Eltern, dass ihr Kind mit Beleidigungen fertig werden muss? Wo gibt es Hilfe und Unterstützung?

Redezeit-Moderator Andreas Kuhntbegrüßte als Gäste:

Dr. Catarina Katzer
Soziologin und Sozialpsychologin mit Arbeitsschwerpunkt „Cyberpsychologie, Medien- und Jugendforschung

Lukas Pohland
Schüler und Gründer des Vereins „Cybermobbing-Hilfe e.V."

Joachim Türk
Mitglied im Bundesvorstand des Deutschen Kinderschutzbund

 

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