Redezeit

Die Dürre steckt noch im Boden

Donnerstag, 23. Juli 2020, 21:05 bis 22:00 Uhr, NDR Info

Sommerliche Trockenheit hinterläßt Spuren in Form von Dürreschäden in den Wäldern. © picture alliance Foto:  Rudolf Brandstätter / picturedesk.com
Die Trockenheit hinterläßt Spuren in den Wäldern

Wasserexperten und Landwirte schlagen Alarm. Die Jahre 2018 und 2019 waren geprägt durch große Dürrephasen. Auch in den vergangenen Monaten fiel immer noch nicht genug Regen, um den Mangel an Wasser im Boden auszugleichen. Alte Buchwälder drohen zu sterben, auch andere Pflanzen bekommen nicht genug Feuchtigkeit.

Was passiert, wenn durch den Klimawandel Dürrejahre zur Regel werden? Wie stabil ist der Grundwasserspiegel? Welche Veränderungen kommen auf die Landwirtschaft zu? Wird Wasser kostbar und teuer? Gehen Industrie und Verbraucher zu nachlässig mit der knappen Ressource um? Wie könnten wir Wasser sparen?

NDR Info Moderator Michael Weidemann begrüßte als Gäste

Prof. Dietrich Borchardt
Leiter des Bereichs "Wasserressourcen und Umwelt" am Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung-UFZ

Hans-Martin Hauskeller
Abteilungsleiter Wald und Umwelt bei den Niedersächsischen Landesforsten

Lilian Neuer
Gewässerexpertin des BUND (Bund für Umwelt und Naturschutz)

 

 

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