NDR Info - Redezeit

Muss es Grenzen für Bauland geben?

Donnerstag, 18. Februar 2021, 20:50 bis 22:00 Uhr, NDR Info

Weiße Sessel stehen um einen Glastisch. © Martin Barraud Foto: Martin Barraud
Ein eingerüsteter Rohbau eines Einfamilienhauses steht in einem Neubaugebiet. © dpa-Bildfunk Foto: Hauke-Christian Dittrich/dpa
Jahr für Jahr werden gewaltige Flächen zubetoniert. Lässt sich der Trend im Interesse der Umwelt aufhalten?

Es sorgt für viel Wirbel: ein Hamburger Bezirk will in seinem Gebiet kein Land für neue Einfamilienhäuser ausweisen. Der Grünen-Politiker Anton Hofreiter, der dafür Verständnis zeigte, da Land schließlich knapp sei, musste viel Kritik einstecken. Doch jenseits aller aufgeregten politischen Debatten bleibt die Kernfrage: wie viel Grund und Boden soll noch für Wohnungsbau versiegelt werden?

Ist es richtig, dass Kommunen immer neues Bauland ausweisen? Welche Alternativen wären denkbar, um die Natur zu schonen? Wie lassen sich das Bedürfnis nach Wohnraum und der Kampf gegen Umweltzerstörung unter einen Hut bringen?

NDR Info Moderatorin Regina Methler begrüßte als Gäste:

Norbert Port
Beigeordneter des Deutschen Städte- und Gemeindebundes (DStGB)

Dr. Stephanie Bock
Deutsches Institut für Urbanistik, Forschungsbereich Stadtentwicklung, Recht und Soziales

Dr. Andreas Faensen-Thiebes
im Bundesvorstand des BUND, Sprecher Arbeitsgruppe Stadtnaturschutz

 

 

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