Der bayrischen Priester Martin Schlachtbauer auf Quitos Straßen © NDR Foto: Max-Marian Unger

Quito - Die Mitte finden

Sendung: Zwischen Hamburg und Haiti | 17.10.2021 | 09:30 Uhr | von Unger, Max-Marian
36 Min | Verfügbar bis 17.10.2022

Das Feature begleitet die Menschen in Ecuadors Hauptstadt auf der Suche nach einem neuen Selbstverständnis in einer sich hastig wandelnden Welt.

Von Max-Marian Unger

Eingefasst von Vulkanen, erstreckt sich Ecuadors Hauptstadt über 50 Kilometer in das nördliche Andenhochgebirge. Auf einer Höhe von knapp 3.000 Metern liegt Quito nur 25 Kilometer südlich des Äquators. Die Metropole ist kultureller, religiöser und politischer Schmelztiegel des Landes - Sitz von Staatsführung, Militärspitze und Bischofskonferenz.


Doch in Zeiten der Pandemie wird die hilfsbedürftige Bevölkerung vom Staat komplett allein gelassen. Im korruptionsgebeutelten Ecuador kommt Hilfe einzig von den Kirchen. Verschiedene Konfessionen unterstützen mit Nahrungs- und Kleiderspenden.

Der Beistand erreicht bedürftige Ecuadorianer ebenso wie Menschen die aufgrund politischer Unruhen vermehrt aus Venezuela nach Ecuador fliehen. Das Feature begleitet die Menschen in Ecuadors Hauptstadt auf der Suche nach einem neuen Selbstverständnis in einer sich hastig wandelnden Welt.

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Gledys Mesias ist Kultureller Mediator im Museum für Zeitgenössische Kunst in Quito © NDR Foto: Max-Marian Unger

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Das Feature begleitet die Menschen in Ecuadors Hauptstadt auf der Suche nach einem neuen Selbstverständnis in einer sich hastig wandelnden Welt. mehr