Ein Porträtbild von ARD-Korrespondentin Natalie Amiri. © NDR Foto: Johannes Moths

Natalie Amiri: Ich muss mich zum Optimismus überreden

Sendung: Meyer-Burckhardts Frauengeschichten | 27.09.2022 | 10:00 Uhr | von Hubertus Meyer-Burckhardt
49 Min | Verfügbar bis 27.09.2023

Die Journalistin, Moderatorin und Korrespondentin wuchs in München in einer deutsch-iranischen Familie auf, Mutter Deutsche, Vater Iraner. Ihr Studium der Orientalistik und Islamwissenschaft absolvierte Natalie Amiri in Bamberg, Teheran und Damaskus. "Mein Herz weint", sagt sie mit Blick auf die aktuelle Situation in Syrien. In ihrer journalistischen Arbeit war sie seit 2011 an verschiedenen Orten tätig - als ARD-Korrespondentin unter anderem in Istanbul, Athen, Rom und Teheran. Hubertus Meyer-Burckhardt sprach mit Natalie Amiri über ihre Erfahrungen, die sie in diesen Ländern gemacht hat und über ihre Einschätzungen der Situation in Iran und Afghanistan. Und er sprach mit ihr über das Aufwachsen zwischen zwei Kulturen. Das Gespräch wurde am 03. September in München aufgezeichnet.