Das Viertel Haga der schwedischen Stadt Göteborg © picture alliance / TT NYHETSBYRÅN | Jonas Lindstedt/TT Foto: Jonas Lindstedt

Göteborg - Zwischen Tradition und Wissenschaft

Sendung: Zwischen Hamburg und Haiti | 04.04.2021 | 09:30 Uhr | von Lottemi Doormann
25 Min | Verfügbar bis 01.04.2022

Eine Sendung von Lottemi Doormann

Göteborg hat sich in 400 Jahren verändert. Ein Streifzug durch die Viertel Haga, Lindholmen und den Schärengarten.

Göteborgs ältestes Stadtviertel heißt Haga, dessen 400. Geburtstag wegen der Pandemie auf 2023 verschoben wurde. Die alten Hochhäuser sind über Innenhöfe miteinander verbunden, in denen heute Cafés und Bars viele Besucher anziehen. Von Haga ist es ein kurzer Spaziergang zum Fährhafen Stenpiren, vorbei an der weißen Fischhalle, die von den Einheimischen "Fischkirche" genannt wird.

Rasante veränderungen der Stadt Göteborg

Die elektrische Fähre zu Göteborgs neuestem Stadtteil Lindholmen auf der Insel Hisingen war noch vor zehn, 15 Jahren ein unbewohntes Industriegelände. Heute arbeiten, studieren, forschen und wohnen im Wissenschaftspark mehr als 25.000 Menschen aus aller Welt. Hier wird auch an der Entwicklung elektrischer selbstfahrender Busse gearbeitet. In so einem neuen Elektro-Bus geht die Fahrt zum Hafen Frihamnen, der anlässlich des Stadtjubiläums zu einem neuen Freizeitgebiet umgestaltet wird. Tags darauf erleben die Besucher auf der Insel Fotö im Göteborger Schärengarten eine "Lobstersafari": In einem traditionellen Fischerboot werden sie einige Stunden mit einem Korbnetz über der Reling nach Hummern angeln.

Das Viertel Haga der schwedischen Stadt Göteborg © picture alliance / TT NYHETSBYRÅN | Jonas Lindstedt/TT Foto: Jonas Lindstedt

Göteborg - Zwischen Tradition und Wissenschaft

Schwedens Stadt Göteborg hat sich in 400 Jahren rasant verändert. Ein Streifzug durch die Innehöfe, die Viertel Haga, Lindholmen, einen Wissenschaftspark und den Schärengarten. mehr