Felsen, Berge und der Atlantik - Ein Blick auf die Faröer Inseln © NDR Foto: Max-Marian Unger

Die Färöer im Umbruch

Sendung: Zwischen Hamburg und Haiti | 31.10.2021 | 09:30 Uhr | von Unger, Max Marian
35 Min | Verfügbar bis 29.10.2022

Die Färöer-Inseln sind die dänische Enklave im rauen Nordatlantik: eingerahmt von kaltem Wasser und schroffen Felsen.

Eine Sendung von Max-Marian Unger

Die Färöer-Inseln sind die dänische Enklave im rauen Nordatlantik - über 1.500 Kilometer vom Mutterland entfernt, eingerahmt von neun Grad kaltem Wasser, schroffen Felsen und überzogen von spärlicher Vegetation. Ein unwirtlicher und doch wirtschaftlich unabhängiger Ort, an dem die Kulturszene floriert, eine eigene Sprache wiederbelebt wurde und die vollständige Unabhängigkeit vom Mutterland erprobt wird. Ein Archipel aus 18 Inseln, mit nur 50.000 Einwohnern.


Das Feature begibt sich auf die Suche: wie es Menschen auf einer winzigen Inselgruppe mit doppelt so vielen Schafen wie Einwohnern gelingt, Antworten auf global relevante Fragen zu finden. Max-Marian Unger, ist freier Journalist und Autor in Hamburg und Berlin. Für seine Gesellschafts-Reportagen ist er weltweit unterwegs. Für das NDR Feature von den Färöern hat der Journalist einen Monat lang in der Abgeschiedenheit des Nordatlantiks recherchiert.

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Ein Blick auf einen Ort der Faröer Inseln - im Hintergrund schroffe Berge und der Atlantik © NDR Foto: Max-Marian Unger

Neue Wege tun sich auf - die Färöer im Umbruch

Die Färöer-Inseln sind die dänische Enklave im rauen Nordatlantik: eingerahmt von kaltem Wasser und schroffen Felsen. mehr