Corona-Blog: Schleswig-Holstein lockert einige Beschränkungen

Die wichtigsten Ereignisse zur Coronavirus-Lage in Norddeutschland haben wir auch an diesem Mittwoch für Sie im Live-Ticker von NDR.de gebündelt. Lesen Sie hier das Wichtigste des Tages! Am Donnerstagmorgen geht es mit einem neuen Live-Ticker weiter. Bleiben Sie gerne dran!

Das Wichtigste in Kürze:

  • Zweitwohnungen in Schleswig-Holstein ab 4. Mai wieder nutzbar
  • Bundesregierung verlängert weltweite Reisewarnung bis 14. Juni
  • AIDA Cruises: Reiseabsagen bis Ende Juni
  • Plan für Rückkehr zu Reise und Freizeit erarbeitet
  • Demos im Norden: Reisebranche fordert Rettungsschirm
  • Maskenpflicht in Schleswig-Holstein wird offenbar akzeptiert
  • Weniger Schiffe in norddeutschen Häfen

Hintergrund: So kommen unterschiedliche Fallzahlen zustande
Analyse: Transportieren Meldedaten eine trügerische Sicherheit?
Überblick: Tabellen, Karten und Grafiken zu Corona im Norden


23:30 Uhr

NDR.de wünscht eine angenehme Nacht!

Das Team von NDR.de schließt nun diesen Live-Ticker. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Morgen früh gegen 6 Uhr geht es mit einem neuen Live-Ticker weiter.


23:10 Uhr

Wo Corona einen Golfplatz trennt

Die unterschiedlichen Corona-Bestimmungen in den Bundesländern bringen so manches Kuriosum mit sich: Der Golf-Club Bremer Schweiz liegt zur Hälfte in Bremen und in Niedersachsen. Die neun Löcher in Bremen dürfen wieder bespielt werden, die Löcher in Niedersachsen nicht.


21:17 Uhr

Corona-Beiträge im NDR Fernsehen

Die NDR Landesmagazine haben auch heute wieder in vielen Einzelfilmen über die Corona-Krise berichtet. Hier eine Auswahl:


20:51 Uhr

Zoo Hannover: "Man fährt immer nur auf Sicht"

Zu den vielen Einrichtungen, die derzeit geschlossen sind, gehört auch der Zoo Hannover. Jeder Tag kostet dort etwa 63.000 Euro Betriebs- und Personalkosten. Geschäftsführer Michael Casdorff hofft, dass die Politik bald das Signal zur Wiedereröffnung gibt.


20:04 Uhr

Corona-Soforthilfe: Bislang 279 Millionen Euro in MV bewilligt

Mecklenburg-Vorpommern hat bisher rund 279 Millionen Euro an Corona-Soforthilfen für Selbstständige sowie kleine und mittlere Unternehmen bewilligt. Wie Wirtschaftsminister Harry Glawe (CDU) heute sagte, gingen etwa 39.000 Anträge beim Förderinstitut ein, 27.907 seien bewilligt worden. Allerdings: "Von den bisher bearbeiteten Anträgen waren rund 30 Prozent nicht vollständig ausgefüllt. Teilweise bedurfte es inhaltlicher Nachfragen beim Antragsteller", sagte Glawe. Nur wenn alle Angaben auf dem vierseitigen Antragsformular gemacht worden seien, könne das Landesförderinstitut diesen auch zügig bearbeiten und die Zahlung veranlassen. Anträge können noch bis zum 31. Mai gestellt werden.


19:36 Uhr

31 neue Corona-Fälle in Bremen

Die Bremer Gesundheitsbehörde meldet heute 31 Corona-Neuinfektionen für das Bundesland. 26 davon seien in der Stadt Bremen registriert worden, fünf in Bremerhaven. Die Gesamtzahl steigt damit auf 827 Infizierte.


19:25 Uhr

Landgericht Hannover rechnet mit Klagewelle

Das Landgericht Hannover erwartet in der Corona-Krise eine stark wachsende Zahl an Schadenersatzklagen gegen den Staat. Die ersten Klagen seien anhängig, dies werde exponentiell zunehmen und erhebliche Ressourcen binden, sagte Ralph Guise-Rübe, der Präsident des Gerichts. Abschließend urteilen werde wohl erst das Bundesverfassungsgericht über diese Klagen. Zur Bekämpfung der Corona-Pandemie habe das Landgericht seinen Betrieb auf 20 Prozent heruntergefahren. Bis auf eilige Sachen seien 80 Prozent der Termine entfallen, sagte Guise-Rübe. Ziel sei, im laufenden Jahr wieder auf 70 Prozent der Kapazität zu kommen, dazu würden die Dienst- und Verhandlungszeiten ausgeweitet.


19:12 Uhr

MV: Justiz kehrt schrittweise zum Alltag zurück

Gerichte und Staatsanwaltschaften in Mecklenburg-Vorpommern sollen vom 4. Mai an schrittweise zum Normalbetrieb zurückkehren. Dem Publikum und den Verfahrensbeteiligten solle das Tragen von Gesichtsmasken dringend empfohlen werden, teilte Justizministerin Katy Hoffmeister (CDU) heute mit. Die Regelung, dass Strafverfahren, die aufgrund der Corona-Epidemie für längere Zeit ausgesetzt werden müssen, nach bis zu dreieinhalb Monaten fortgeführt werden können, gelte weiter. Normalerweise gilt eine Frist von drei Wochen, nach der Prozesse neu gestartet werden müssen.


18:59 Uhr

SH: Keine Lockerung bei Veranstaltungen

Veranstaltungen mit mehr als 1.000 Teilnehmern in Schleswig-Holstein bleiben bis einschließlich 31. August verboten. Wie die Landesregierung am Abend mitteilte, sind auch Events unterhalb dieser Grenze entgegen den bisherigen Planungen erst später denkbar. Bund und Länder wollten über dieses Thema erst in der kommenden Woche beraten. Mitte April hatte die Regierung angekündigt, nach dem 3. Mai schrittweise Veranstaltungen mit bis zu 1.000 Teilnehmern wieder erlauben zu wollen. In der vergangenen Woche hatte Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) aber erklärt, es sei noch völlig offen, ob angesichts der Corona-Krise kleinere Veranstaltungen vor dem 31. August wieder stattfinden können.


18:54 Uhr

Reisewarnung: "Scheibchenweise Hiobsbotschaften"

Die Reisewarnung des Bundes wegen der Corona-Pandemie gilt vorerst nur bis zum 14. Juni - die ersten Bundesländer starten erst danach in die Sommerferien. Für Reiseveranstalter wie Urlauber sind das sechs Wochen Planungssicherheit - nicht mehr. Ehrlicher wäre eine längerfristige Absage gewesen. Sabine Müller aus dem ARD-Hauptstadtstudio kommentiert.


17:53 Uhr

Zweitwohnungen in Schleswig-Holstein ab 4. Mai wieder nutzbar

Zweitwohnungs-Besitzer dürfen von Montag an wieder ihre Feriendomizile in Schleswig-Holstein nutzen. Das gilt auch für die Inseln und Halligen. Nach einem Beschluss der Jamaika-Koalition können ab dem 4. Mai auch wieder Dauercamper ins Land kommen und die Sportboothäfen öffnen, wie Tourismusminister Bernd Buchholz (FDP) sagte. Außerdem beschlossen CDU, Grüne und FDP, dass die Einreise nach Schleswig-Holstein zu Tourismuszwecken auch nach dem 4. Mai grundsätzlich verboten bleibt. Dies gilt auch für Freizeitzwecke, ausgenommen davon sind aber Einreisen zur Ausübung kontaktarmer Sportarten sowie Besuche von Museen, Ausstellungen, zoologischen Gärten und Tierparks sowie botanischer Gärten.

Darüber hinaus gibt es diverse weitere Lockerungen, die Besuche in Pflegeheimen, Spielplätze, Krankenhausaufenthalte und mehr betreffen. Eine Übersicht:


17:47 Uhr

Grenze zu Polen bleibt bis 13. Mai geschlossen

Die Kontrollen an der deutsch-polnischen Grenze sind bis zum 13. Mai verlängert worden. Das geht aus einem Schreiben aus Warschau hervor, das dem Schweriner Innenministerium vorliegt. Nach bisherigem Stand sollten die Grenzen nur bis zum 3. Mai geschlossen bleiben.


17:38 Uhr

Vier neue Fälle in Mecklenburg-Vorpommern

In Mecklenburg-Vorpommern sind vier neue Corona-Infektionen festgestellt worden. Im Vergleich zum Dienstag stieg die Gesamtzahl der Sars-CoV-2-Infizierten am Mittwoch auf 691, wie das Gesundheitsministerium und das Landesamt für Gesundheit und Soziales mitteilten. Die Zahl der Todesfälle blieb bei 17. 97 Patienten mussten oder müssen noch im Krankenhaus behandelt werden, 17 davon auf einer Intensivstation. 560 der bisher positiv getesteten Menschen im Land sind genesen.


17:21 Uhr

AIDA Cruises: Reiseabsagen bis Ende Juni

Die Rostocker Kreuzfahrtreederei AIDA Cruises hat die Absage aller Fahrten auf den 14 Schiffen ihrer Flotte bis 30. Juni verlängert. Hintergrund sei unter anderem, dass die Bundesregierung die weltweite Reisewarnung für Touristen wegen der Corona-Pandemie bis mindestens 14. Juni verlängert hat, teilte das Unternehmen heute in Rostock mit. Auch sei der internationale Urlaubsreiseverkehr zum Erliegen gekommen. Mit einer Normalisierung vor Ende Juni sei wegen der geltenden Einreisebestimmungen in den AIDA-Zielgebieten nicht mehr zu rechnen.


17:15 Uhr

Zwei weitere Tote im Wohnpark Rohlfshagen in Rümpel

Zwei weitere Bewohner aus dem Wohnpark Rohlfshagen in der Gemeinde Rümpel (Kreis Stormarn) sind im Zusammenhang mit Corona gestorben. Bei ihnen handelt es sich um einen über 80-Jährigen und eine über 90-Jährige, wie die Kreispressestelle mitteilte. Neben dem Alten- und Pflegeheim in Rümpel sind den Angaben zu folge noch drei weitere Einrichtungen im Kreis betroffen. Laut Kreissprecher Gregor Tuscher wurden bisher insgesamt 28 Pflegekräfte und 65 Bewohner positiv auf das neuartige Virus getestet. Von 22 Corona-Toten im Kreis stammen 13 aus den betroffenen Einrichtungen.


17:12 Uhr

TV-Beiträge zur Corona-Krise von NDR Info

NDR Info hat am Nachmittag wieder ausführlich über die Corona-Lage im Norden berichtet:


16:57 Uhr

Elbphilharmonie will im September in die neue Saison starten

Sonnenschein über der Elbphilharmonie. © NDR Foto: Michael Raik
Die Elbphilharmonie ist seit Beginn der Corona-Krise geschlossen.

Die Hamburger Elbphilharmonie will trotz der Corona-Krise im September in die neue Saison starten. "Wir glauben fest daran, dass wir nach dem Sommer loslegen können", sagte Intendant Christoph Lieben-Seutter heute bei einer Online-Vorstellung. Denkbar sei es, dass es dann ein geregeltes Konzertleben geben kann, aber keineswegs gesichert, da die Entwicklungen rund um Corona nicht abzusehen sind. "Selbst wenn es gesichert ist, wird es sicherlich nicht so sein, dass jedes Projekt auch stattfinden kann", meinte der Intendant. "Das Programm soll Mut machen, Hoffnung machen", sagte Lieben-Seutter. Trotzdem gebe es auch einen Plan B mit einem abgespeckten Programm. Derzeit präsentiert das Konzerthaus ein digitales Angebot "#ElphiAtHome" - mit virtuellen Hausführungen, kleinen Konzerten und älteren Konzert-Mitschnitten.


16:50 Uhr

SH: 1,45 Millionen Euro Corona-Hilfe fürs Studentenwerk

Das Studentenwerk Schleswig-Holstein erhält 1,45 Millionen Euro Corona-Hilfe des Landes. Auch die Mensen, Cafeterien und Kindertageseinrichtungen des Studentenwerks seien von den Folgen der Pandemie betroffen, teilte das Bildungsministerium nach dem Kabinettsbeschluss am Mittwoch in Kiel mit. Es gelte, den wirtschaftlichen Schaden abzumildern. "Das Studentenwerk ist ein bedeutender Faktor für die soziale Infrastruktur unserer Hochschulen", betonte Bildungsministerin Karin Prien (CDU). "Deshalb ist es uns sehr wichtig, dafür zu sorgen, dass es auch nach Corona seine wichtige Arbeit wieder aufnehmen und fortsetzen kann." Das Studentenwerk betreibt an allen Hochschulstandorten Mensen und Cafeterien und hält rund 3.200 Wohnheimplätze vor. Außerdem betreibt es sieben Kindertagesstätten mit rund 400 Plätzen.


16:42 Uhr

Schlechte Stimmung in Hamburgs Wirtschaft

Die Stimmung in der Hamburger Wirtschaft ist nach Angaben der Handelskammer durch die Corona-Krise so schlecht wie seit fast 50 Jahren nicht. Der Index für das Geschäftsklima sank auf 38,6 Punkte - den niedrigsten Wert, der jemals registriert wurde, wie die Handelskammer heute mitteilte. "Es sieht düster aus für Hamburg", sagte Handelskammer-Präses Norbert Aust. Noch im letzten Quartal 2019 hatte der Wert bei 108,3 Punkten gelegen (höchstmöglicher Wert: 200). Selbst in der schweren Finanz- und Wirtschaftskrise 2008/2009 war die Stimmung mit 72,3 Punkten noch besser als nun in der Corona-Pandemie.


16:32 Uhr

Weniger Schiffe in norddeutschen Häfen

Mit ein paar Wochen Verzögerung zeigt die Corona-Pandemie nun auch massive Auswirkungen auf den Seehandel in Norddeutschland. Im größten deutschen Hafen, dem Hamburger Hafen, lag die Zahl der Ankünfte von Handelsschiffen im April um circa neun Prozent unter dem Vorjahresmonat. In Bremerhaven und Wilhelmshaven liegen die Werte rund 15 Prozent unter denen im April 2019. Das zeigen Zahlen der Schiffs-Tracking Webseite MarineTraffic.com.


16:25 Uhr

Meyer Werft geht ab 1. Mai in Kurzarbeit

Wegen der Corona-Pandemie geht der Kreuzfahrtschiffbauer Meyer Werft an der Ems ab 1. Mai für zwei Monate in Kurzarbeit. Derzeit würden letzte betriebliche Fragen geklärt, sagte ein Sprecher in Papenburg. Die Kurzarbeit soll die Werft finanziell entlasten. An den Arbeitsabläufen ändert sich wenig, weil der Großbetrieb zum Infektionsschutz die Schichten schon im März verkürzt hat. Die Wochenarbeitszeit beträgt 30 Stunden. Das Kurzarbeitergeld soll aber nicht wie in anderen Betrieben aufgestockt werden, um zusätzliche finanzielle Belastungen zu vermeiden. Die Meyer Werft leidet unter dem Stillstand des Kreuzfahrttourismus in der Corona-Pandemie. Nach Einschätzung der Geschäftsführung wird die Branche auf Jahre hinaus kaum noch neue Schiffe abnehmen.


15:45 Uhr

Maskenpflicht in Schleswig-Holstein wird gut umgesetzt

Die Alltagsmasken-Pflicht, die in Schleswig-Holstein seit heute beim Einkaufen und im öffentlichen Nahverkehr gilt, wird in der Corona-Krise offenbar akzeptiert.


15:38 Uhr

NDS: Pflegeheime bekommen Tablets für Videosprechstunden

Die rund 1.400 Pflegeheime in Niedersachsen sollen mit Tablets ausgestattet werden, damit Pflegebedürftige per Video mit Ärzten und Angehörigen in Kontakt bleiben können. Das soll den Heimbewohnern trotz der Corona-Krise einen regelmäßigen persönlichen Austausch ermöglichen, wie Gesundheitsministerin Carola Reimann (SPD) heute in Hannover sagte. Finanziert wird das 370.000 Euro teure Projekt zu 60 Prozent vom Land und zu 40 Prozent von den Pflegekassen. Beginnen soll die Videosprechstunde am 1. Mai. Beteiligte Hausärzte bekommen die Software bis Ende September gratis.


15:32 Uhr

Demos im Norden: Reisebranche fordert Rettungsschirm

Auch in Norddeutschland haben heute Mitarbeiter von Reisebüros und Reiseveranstaltern mit Demonstrationen auf die wirtschaftliche Lage der Branche aufmerksam gemacht und einen Rettungsschirm gefordert. Im Rahmen einer bundesweiten Aktion beteiligten sich beispielsweise in Hamburg, Kiel, Hannover und Schwerin zahlreiche Beschäftigte. "Wir fordern eine finanzielle Soforthilfe für die Vielzahl der touristischen Unternehmen, wie auch für uns Reisebüros. Diese Hilfe sollte zeitnah ausgezahlt werden und nicht rückzahlbar sein", teilte das Aktionsbündnis "Wir zeigen Gesicht" in Hamburg mit.


15:09 Uhr

After Corona Club mit Gerburg Jahnke

Gerburg Jahnke gehört seit mehr als 30 Jahren zur deutschen Kabarettszene. In der ARD-Sendung "Ladies Night" macht sie sich gern lustig über Mann-Frau-Beziehungen oder die Zumutungen des Älterwerdens. Heute ist sie zu Gast im After Corona Club bei Anja Reschke und spricht daüber, was die Corona-Krise langfristig für Künstler und Künstlerinnen bedeutet.

VIDEO: Blicke, Lachen, Klatschen - all das fehlt in der Corona-Krise (19 Min)


14:55 Uhr

Galopp-Derby in Hamburg erst am 12. Juli

Das 151. Deutsche Derby in Hamburg soll am 12. Juli stattfinden. Ursprünglich war der Start der Galopper beim wichtigsten Rennen des Jahres bereits für den 5. Juli geplant, durch die Corona-Pandemie war zuletzt allerdings das Meeting in Paris auf diesen Tag verlegt worden. Der Kollision geht man an der Elbe nun aus dem Weg. Um Kosten zu sparen, könnte die Zahl der Renntage beim Meeting in Hamburg-Horn nach Informationen von NDR 90,3 von sieben auf drei oder sogar nur einen Renntag reduziert werden. 


14:41 Uhr

Niedersachsen: 85 neue Corona-Infektionsfälle

Die Zahl der bestätigten Coronavirus-Infektionen in Niedersachsen ist auf 10.100 gestiegen. Das sind 85 mehr als am Tag zuvor, wie die Landesregierung heute mitteilte. Als genesen gelten inzwischen 7.164 Menschen - rund 70 Prozent der bestätigten Fälle. 419 Menschen, die mit dem Virus infiziert waren, sind gestorben. 767 Infizierte werden derzeit in niedersächsischen Kliniken behandelt, 173 müssen intensivmedizinisch behandelt werden. 107 Patienten werden künstlich beatmet.


14:30 Uhr

Konzept für Gastronomie und Hotellerie erarbeitet

Niedersachsen hat gemeinsam mit Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg ein Konzept erarbeitet, wie Auflagen für Tourismus, Gastronomie und Hotellerie schrittweise zurückgenommen werden können. Diese Branchen sind besonders stark von den Regelungen zur Eindämmung des Coronavirus betroffen und befürchten eine Pleitewelle.


14:18 Uhr

Waren: Keine weiteren Corona-Infektionen in Kita

Nach der Schließung einer Kita in Waren (Landkreis Mecklenburgische Seenplatte) wegen eines an Covid-19 erkrankten Kindes ist für die anderen acht anderen dort betreuten Kinder, deren Eltern und die Erzieher häusliche Quarantäne verhängt worden. Sie würden vom Gesundheitsamt betreut, teilte der Landkreis mit. Alle Kontaktpersonen des Kindes mit Symptomen seien in den letzten zwei Tagen getestet worden. Bisher lägen keine weiteren Ansteckungen vor. Wann die Kita für die Notbetreuung wieder geöffnet werden kann, hänge vom weiteren Infektionsgeschehen ab.


14:10 Uhr

Hamburg: 42 Corona-Infektionen mehr

Die Zahl der nachweislich mit dem Coronavirus infizierten Hamburgerinnen und Hamburger ist seit Dienstag um 42 auf 4.724 gestiegen. Das teilte die Gesundheitsbehörde heute mit. Nach aktuellem Stand befinden sich 174 Personen mit Wohnort Hamburg aufgrund einer Covid-19-Erkrankung in stationärer Behandlung. Von ihnen werden 62 intensivmedizinisch betreut. Nach Angaben des Instituts für Rechtsmedizin wurde bisher bei 145 verstorbenen Hamburgerinnen und Hamburgern eine Covid-19-Erkrankung als Todesursache festgestellt.


13:41 Uhr

Hamburg: Senat will am Dienstag über Gottesdienste beraten

Während in Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern bereits ab Montag wieder Gottesdienste möglich sein sollen, will der Hamburger Senat erst am Dienstag über die Frage beraten. "Wir warten die Beratungen der Ministerpräsidentenkonferenz ab und entscheiden anschließend", sagte ein Senatssprecher. Die Regierungschefs der Länder wollen morgen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel über weitere Lockerungen der Corona-Schutzbestimmungen sprechen. Die Nordkirche und das Erzbistum Hamburg arbeiten derzeit an Empfehlungen für die Gemeinden. Darin soll erläutert werden, wie Pfarrer und Gläubige einen Gottesdienst ohne größeres Ansteckungsrisiko feiern können.


13:39 Uhr

Mecklenburg-Vorpommern: Zahl der Kinder in Kita-Notbetreuung verdoppelt

Mit der Ausweitung der Notfallbetreuung in Mecklenburg-Vorpommern in den Kitas hat sich die Zahl der Kinder dort verdoppelt. Aktuell sind es knapp 15 Prozent der rund 112.000 Mädchen und Jungen, die normalerweise Kita, Hort oder Tagespflege besuchen, wie Sozialministerin Stefanie Drese (SPD) mitteilte. In der vergangenen Woche seien es 7,2 Prozent gewesen. Seit Montag dürfen deutlich mehr Berufsgruppen ihre Kinder zur Notbetreuung bringen. Die Behörden hatten daraufhin mit bis zu 25 Prozent Kita-Nutzung gerechnet. Mit knapp 15 Prozent liegt diese bislang unter den Erwartungen. "Viele Eltern, auch Erziehungsberechtigte, die Anspruch auf eine Notbetreuung hätten, betreuen ihre Kinder selbst, im Homeoffice, durch flexible Arbeitszeiten, im Wechsel zwischen den Partnern. Dafür möchte ich mich ausdrücklich bedanken", sagte Drese.


13:05 Uhr

Krise in der Luftfahrt: Reportage vom Flughafen Hamburg

Die Luftfahrtbranche leidet stark unter der Coronavirus-Krise. Eine NDR Info Reportage über die Situation am Flughafen Hamburg.


12:52 Uhr

Hamburg dankt Bundeswehrsoldaten für Hilfe in Pflegeheimen

Hamburgs Bürgermeister Peter Tschentscher und Gesundheitssenatorin Cornelia Prüfer-Storcks (beide SPD) haben heute der Bundeswehr für ihre Hilfe in Pflegeheimen gedankt. Unter dem Motto "Helfende Hände" unterstützt die Bundeswehr in der Corona-Krise Pflegeeinrichtungen in der Hansestadt. 


12:42 Uhr

NDR Info Redezeit: Diskussion über Schutzmasken

Seit Wochenbeginn muss auch im Norden eine Maske getragen werden. Beim Einkaufen sowie in Bus und Bahn sollen Mund und Nase bedeckt sein. Wie sinnvoll dies ist, darüber gehen die Meinungen auseinander. Auch in der NDR Info Sendung "Redezeit" gestern war das der Fall.


12:30 Uhr

Kirchen und Ärztekammer warnen vor Stigmatisierung alter Menschen

Die beiden großen Kirchen und die Ärztekammer in Niedersachsen haben vor einer Stigmatisierung alter und kranker Menschen in der Corona-Krise gewarnt. Es dürfe nicht zu einer "sozialen Ghettoisierung" alter Menschen kommen aus der Abwägung heraus, einer Mehrheit der Bevölkerung und der Wirtschaft schneller wieder Freiräume zu gewähren, sagte der Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche, Ralf Meister, heute in Hannover. "Wir sehen eine grundlegende Gefahr der Verschiebung von Werten." Zur Bewältigung der sozialethischen Folgen der Epidemie regen Kirchen und Ärztekammer die Einrichtung eines Ethikrats an, der die Landesregierung berät.


12:18 Uhr

Zahnärzte: Auch in Corona-Krise funktionieren Hygieneketten

Wann waren Sie das letzte Mal beim Zahnarzt? Jetzt in Corona-Zeiten überlegen sich viele Menschen, ob Zahnreinigung oder Kontrolle wirklich erforderlich sind. Henner Bunke, Präsident der Zahnärztekammer Niedersachsen, sagte NDR Info, dass die Patienten weiterhin sicher behandelt werden können.


12:06 Uhr

Seehofer will Grenzkontrollen bis 15. Mai verlängern

Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) will die in der Corona-Krise eingeführten Kontrollen an deutschen Grenzen bis zum 15. Mai verlängern. Einen entsprechenden Vorschlag werde er morgen im Kabinett vorlegen, sagte der Sprecher des Ministeriums, Steve Alter. Im Anschluss sei auch noch eine Abstimmung dazu mit den Ministerpräsidenten der von den Kontrollen betroffenen Bundesländer geplant. Die Kontrollen waren Mitte März eingeführt worden und würden am 4. Mai auslaufen. Derzeit werden die Grenzen zu Österreich, Frankreich, Luxemburg, Dänemark und der Schweiz überwacht.


11:58 Uhr

Erdbeerernte mit vielen Laien-Helfern

Infolge der Corona-Krise müssen viele Bauern in diesem Jahr mit weniger Erntehelfern aus Osteuropa planen. Deshalb helfen auch Freiwillige bei der Ernte mit - wie auf dem Erdbeerhof Kaack in Fuhlendorf (Kreis Segeberg).


11:48 Uhr

MV: Land übernimmt Großteil des Lehrlingsentgeltes

Um Auszubildende in Betrieben mit Kurzarbeit zu halten, übernimmt das Land Mecklenburg-Vorpommern ab Mai 80 Prozent des Lehrlingsentgelts. "Auszubildende sind die Fachkräfte von morgen. Deshalb legen wir ein Programm für Unternehmen auf, um die Ausbildungsplätze zu sichern", erklärte Wirtschaftsminister Harry Glawe (CDU) am Mittwoch. Ziel sei es, die Kündigung von Ausbildungsverhältnissen und die Kurzarbeit von Lehrlingen zu vermeiden. Der Zuschuss müsse nicht zurückgezahlt werden. Für das Programm stünden aus dem MV-Schutzschirm 6,3 Millionen Euro zur Verfügung.


11:17 Uhr

Corona: Daten-Analyse für Hamburger Bezirke

Wandsbek ist seit dem 20. März der Hamburger Bezirk mit der höchsten Gesamtanzahl an Corona-Infektionen. Das verdeutlicht der Datensatz der Gesundheitsbehörde seit dem sogenannten "Patienten Null", der dem Datenteam des NDR vorliegt. Die Auswertung der Daten zeigt auch: Die Anzahl der Infektionen ist zwar von der Größe der Bezirke, nicht aber von deren Bevölkerungsdichte abhängig.


10:48 Uhr

Bundesregierung verlängert weltweite Reisewarnung

Die Bundesregierung hat die weltweite Reisewarnung für Touristen wegen der Coronavirus-Pandemie bis mindestens 14. Juni verlängert. Ein entsprechender Vorschlag des Auswärtigen Amts wurde vom Bundeskabinett angenommen. Bisher galt die Reisewarnung bis Anfang Mai. Außenminister Heiko Maas hatte in den vergangenen Tagen mehrfach gewarnt, dass es einen Sommerurlaub nach früheren Maßstäben in diesem Jahr wegen der Corona-Krise nicht geben könne.

Weitere Informationen
Ein Warnschild an der deutsch-dänischen Grenze weist Reiserückkehrer auf Testpflich hin. © Picture-Alliance / Jörg Carstensen

Urlaub trotz Corona: Welche neuen Regeln gelten?

Wer nach Deutschland einreist, muss nun grundsätzlich einen negativen Test oder einen Impf- oder Genesenennachweis vorlegen. mehr


10:16 Uhr

Schleswig-Holstein: 19 neue Infektionsfälle

Die Zahl der in Schleswig-Holstein seit Ausbruch der Corona-Epidemie gemeldeten Infektionen mit dem neuartigen Virus ist auf 2.672 gestiegen. Wie die Landesregierung am Mittwoch mitteilte, waren dies bis Dienstagabend 19 Fälle mehr als nach der Meldung des Vortags. Die Zahl der Todesfälle erhöhte sich um zwei auf 103. 80 an dem Virus erkrankte Menschen sind derzeit in klinischer Behandlung und damit sieben weniger als nach der Vortagsmeldung. Rund 2.100 Corona-Infizierte sind mittlerweile genesen.


10:00 Uhr

Förster rufen zum Kauf von Wildfleisch auf

Die Niedersächsischen Landesforsten haben die Verbraucher zum verstärkten Kauf von Wildfleisch aufgerufen. Die Jäger hätten wegen der Corona-Krise die Restaurants als wichtigste Abnehmer für Wildbret verloren, sagte Sprecher Michael Rudolph. Gejagt werden müsse aber trotzdem. Vor allem Wildschweine müssten das ganze Jahr über geschossen werden, alleine schon, um eine Ausbreitung von Seuchen vorzubeugen. Und wenn am 1. Mai die Bockjagd beginnt, dürften sich Wildkammern und Kühltruhen bei den Waidmännern zusätzlich mit Reh-Fleisch füllen. Wildbret sei bestes regionales Biofleisch, so Rudolph. Verbraucher könnten sich an Jäger aus ihrem Bekanntenkreis, aber auch direkt an das nächste Forstamt wenden.


09:45 Uhr

VW: Deutlich schlechtere Zahlen wegen Corona-Krise

Der Volkswagen-Konzern rechnet wegen der Corona-Pandemie im laufenden Geschäftsjahr mit deutlich schlechteren Zahlen als in den vergangenen Jahren. Man erwarte ein "im Vorjahresvergleich gravierend rückläufiges" operatives Ergebnis, das aber noch im positiven Bereich landen werde, teilte das Unternehmen am Mittwoch mit.


08:24 Uhr

Tonne: Vorschulkinder zuerst zurück in Kitas

Laut Niedersachsens Kultusminister Grant Hendrik Tonne (SPD) bedarf es für die geplante schrittweise Wiederöffnung der Kitas einer regelmäßigen Überprüfung der Infektionslage. Diese müsse sich weiter verbessern und in einem Abstand von 14 Tagen neu bewertet werden, sagte er auf NDR Info. Auf Grundlage dessen könnten dann weitere Entscheidungen getroffen werden. Nach dem Vorschlag Niedersachsens sollen zunächst die Kinder in die Kitas zurückkehren, die im kommenden Sommer eingeschult werden. Tonne betonte, dass aber auch Kinder mit besonderem Betreuungsbedarf wieder in die Kitas kommen sollen dürfen.


08:17 Uhr

Airbus mit Quartals-Minus von gut 480 Millionen Euro

Der Flugzeugbauer Airbus hat wegen der Corona-Krise im ersten Quartal dieses Jahres einen Verlust von fast einer halben Milliarde Euro gemacht. Das Minus in den ersten drei Monaten des Jahres belief sich auf 481 Millionen Euro, wie Airbus heute mitteilte. Von Januar bis März 2019 hatte unter dem Strich noch ein Gewinn von 40 Millionen Euro gestanden.  Der Umsatz sank in der Krise um 15,2 Prozent auf 10,6 Milliarden Euro, wie Airbus weiter mitteilte. Wegen der Corona-Krise lieferte der Flugzeugbauer bis Ende März 40 Maschinen weniger aus als im ersten Quartal 2019. Die Fluggesellschaften stecken wegen der Coronavirus-Pandemie in einer schweren Krise; entsprechend wenig neue Maschinen werden gekauft.


08:03 Uhr

Wirtschaftsweiser Feld: Gesundheit muss im Vordergrund stehen

Die Bundesregierung rechnet in ihrer Frühjahrsprognose zur wirtschaftlichen Entwicklung mit einem Einbruch um etwa 6,3 Prozent. Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) will die Prognose heute in Berlin vorstellen. Der Chef der sogenannten Wirtschaftsweisen, Lars Feld, sagte auf NDR Info, noch vor wenigen Wochen hätte man angesichts der Krise etwas optimistischer sein können. Mit einer schrumpfenden Wirtschaft von fünf bis sieben Prozent müsse man nun aber rechnen. Bei weiteren Lockerungen der Corona-Beschränkungen sprach Feld von einer schwierigen Gratwanderung. Er würde weitere Erleichterungen begrüßen, doch bei den Entscheidungen müsse die Gesundheitspolitik im Vordergrund stehen.


07:58 Uhr

Wie sieht der Plan für die Kitas aus?

Die Familienminister von Bund und Ländern sprechen sich in der Corona-Krise für einen behutsamen Wiedereinstieg in die Kinder-Tagesbetreuung aus. Der aktuelle Stand im Überblick.


07:16 Uhr

Hamburg: Warten auf den Start der Freibadsaison

Wegen der Corona-Krise verzögert sich für die Hamburger Schwimmbäder der Start in die Freiluftsaison. Eine Entscheidung, ob und wann Bäder öffnen können, steht noch aus. "Wir wären zügig wieder einsatzbereit", versicherte Michael Dietel vom Betreiber Bäderland. "Erkenntnisse" aus der Politik über einen möglichen Termin gebe es aber noch nicht. Die Freibadsaison läuft normalerweise von Anfang Mai bis Ende August. Schon seit dem 15. März ruht in allen Bädern in Hamburg der gesamte Sauna-, Bade- und Kursbetrieb. Der überwiegende Teil der Bäderland-Belegschaft ist in Kurzarbeit.


06:52 Uhr

MV: Jugendweiheverein fordert klare Regeln für Feiern

Für den Jugendweiheverein Mecklenburg-Vorpommern ist derzeit nicht absehbar, ob es in diesem Sommer Jugendweihefeiern für Jugendliche geben wird. "Wir schweben im Moment zwischen Baum und Borke und wissen nicht, ob und unter welchen Bedingungen wir unsere Feiern ausrichten können", sagte Geschäftsführer Jörg Ahlgrimm. Zu den Feiern kommen in der Regel zwischen etwa 300 bis 800 Gäste. Zuletzt wurden wegen der Kontaktverbote zur Coronavirus-Eindämmung bereits alle Feiern aus dem April und Mai verschoben - etwa 60 davon auch in den August. Bis Ende August sind allerdings Großveranstaltungen ab 1.000 Menschen verboten, kleinere Veranstaltungen lediglich unter Auflagen möglich.


06:49 Uhr

Weniger Verkehr: Saubere Luft in Niedersachsen

Die Belastung der Luft mit Stickstoffdioxid ist in Niedersachsen während der Coronavirus-Pandemie deutlich zurückgegangen. Das geht aus Angaben des Umweltministeriums unter Berufung auf das Gewerbeaufsichtsamt Hildesheim hervor. Demnach wird an sechs von sieben Verkehrsmessstationen für April der jeweils niedrigste bislang gemessene Monatsmittelwert erwartet. Zurückzuführen sei das nach Einschätzung des Aufsichtsamts "im Wesentlichen auf den Rückgang der Verkehrsmengen seit Inkrafttreten der coronabedingten Ausgangsbeschränkungen". Messpunkte für die Werte gibt es in Braunschweig, Göttingen, Hannover, Hildesheim, Oldenburg, Osnabrück und Wolfsburg.


06:06 Uhr

Ostfriesische Inseln hoffen auf Lockerungen

Die Tourismus-Betriebe auf den Ostfriesischen Inseln leiden massiv unter der Corona-Pandemie. Seit Wochen ist bestes Wetter, doch Hoteliers und Vermieter von Ferienwohnungen dürfen keine Gäste empfangen. Für viele Betroffene ist das eine existenzgefährdende Situation. Die Inselbürgermeister haben sich deshalb gemeinsam mit der Bitte um Hilfe an Niedersachsens Wirtschaftsminister Bernd Althusmann (CDU) gewandt. Heute will Althusmann mit ihnen darüber beraten, wie die strikten Verbote eventuell gelockert werden könnten.


06:05 Uhr

Nun auch Maskenpflicht in Schleswig-Holstein

In den allermeisten Bundesländern gilt sie schon seit einigen Tagen - von heute an auch in Schleswig-Holstein: die Pflicht, beim Einkaufen und in Bus und Bahn Mund und Nase zu bedecken. Sogenannte Alltagsmasken aus Stoff oder im Notfall auch ein Schal reichen dafür aus.

Weitere Informationen
Ein Mann hält sich eine Maske vor das Gesicht. © Brilliant Eye / photocase.de Foto: Brilliant Eye / photocase.de

Was Sie zur Maskenpflicht wissen müssen

Um die Coronavirus-Ausbreitung einzudämmen, ist auch in Norddeutschland die Maskenpflicht verschärft worden. Die wichtigsten Fragen und Antworten. mehr


06:05 Uhr

Corona-Beiträge im NDR Fernsehen

Hier finden Sie eine Auswahl zu den Coronavirus-Beiträgen aus den NDR Landesmagazinen vom Dienstagabend.


06:04 Uhr

Guten Morgen! Wir starten den Coronavirus-Live-Ticker

Die Redaktion von NDR.de wünscht einen guten Mittwochmorgen. Wir starten jetzt mit der heutigen Berichterstattung zur Coronavirus-Krise im Live-Ticker. Bis zum späten Abend informieren wir Sie über die aktuellen Entwicklungen in den norddeutschen Ländern und bilden Inhalte aus den Hörfunkprogrammen des Norddeutschen Rundfunks sowie vom NDR Fernsehen ab. Mehr Informationen finden Sie außerdem auf folgenden Seiten:

FAQ, Podcast und Hintergrund
Ein Mann hält sich eine Maske vor das Gesicht. © Brilliant Eye / photocase.de Foto: Brilliant Eye / photocase.de

Was Sie zur Maskenpflicht wissen müssen

Um die Coronavirus-Ausbreitung einzudämmen, ist auch in Norddeutschland die Maskenpflicht verschärft worden. Die wichtigsten Fragen und Antworten. mehr

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Der Virologe Prof. Christian Drosten und die Virologin Prof. Sandra Ciesek (Montage) © picture alliance/dpa, Universitätsklinikum Frankfurt Foto: Christophe Gateau,

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