Thema: Atomkraft

Demonstration gegen das geplante Atomkraftwerk in Brokdorf 1981 © picture-alliance/ dpa Foto: Martin Athenstädt

Dem Verbot zum Trotz: Großdemo gegen AKW Brokdorf 1981

Trotz Verbots und unter massiver Polizeipräsenz protestieren am 28. Februar 1981 rund 100.000 Menschen gegen das geplante Kernkraftwerk. mehr

Drohnenaufnahme der Deponie Lübeck-Niemark. © Johannes Kahts Foto: Johannes Kahts

Lübecks Politiker streiten über Atomschutt

Auf die Deponie Lübeck-Niemark soll AKW-Bauschutt gebracht werden - per Zwangszuweisung. Die Lübecker Bürgerschaft will dazu eine große Umfrage starten. mehr

Atomkraftgegner fordern am 27. Jahrestag der Tschernobyl-Katastrophe am 21.04.2013 vor dem AKW Brokdorf mit Schriftzügen auf der Kleidung die Abschaltung des Kernkraftwerks. © picture alliance / dpa Foto: Carsten Rehder

AKW Brokdorf: Chronik der Bau- und Protestgeschichte

1972 begannen die Planungen, 1986 ging es ans Netz - als erstes in Deutschland nach der Tschernobyl-Katastrophe. mehr

Audios & Videos

Ein Mitarbeiter des Atommülllagers Asse durchschreitet eine Kammer des Bergwerkes © dpa Foto: Jochen Lübke

Atommülllager Asse: BGE startet Probebohrungen

Sie sollen bis zu 1.000 Meter tief reichen. Die Bundesgesellschaft will so Erkenntnisse über den Untergrund gewinnen. mehr

Bildmontage: Atommüllfässer, ein Ortsschild mit der Aufschrift "Endlager". Im Hintergrund eine Deutschlandfahne (unscharf). © picture alliance/blickwinkel

Trotz Corona-Einschränkungen: Endlagersuche wird fortgesetzt

Das Bundesumweltministerium will am Ablauf festhalten und begründet das mit einer Informationslücke, die sonst entstehe. mehr

Drohnenaufnahme der Deponie Lübeck-Niemark. © Johannes Kahts Foto: Johannes Kahts

Entscheidung: AKW-Bauschutt soll nach Lübeck und Ostholstein

Das Land will die Deponien Lübeck-Niemark und Johannistal verpflichten, nicht-radioaktiven Müll aufzunehmen. mehr

Die Mülldeponie in Wiershop. © NDR Foto: Johannes Kaths

Landesregierung informiert über Deponierung von AKW-Bauschutt

Beim geplanten Abriss der Atomkraftwerke in SH fallen Tausende Tonnen Bauschutt an. Vier Deponien kommen dafür in Frage. mehr

Atomfässer vor dem Lager in Asse. © dpa Bildfunk Foto: Ole Spata

Asse: Land benennt Gesamtkoordinator für Bergung der Fässer

So könne die Rückholung der Fässer mit Hochdruck vorangetrieben werden, sagte Umweltminister Olaf Lies (SPD). mehr

Das Kernkraftwerk Grohnde in Niedersachsen bei Nacht. Wasserdampf steigt aus den Kühltürmen auf. © dpa Foto: Julian Stratenschulte

Noch ein Jahr AKW Grohnde - ein langsamer Abschied

Der Rückbau eines Atomkraftwerks ist aufwendig und langwierig. Bis 2040 soll der Abriss dauern. mehr

Tonnen mit Atommüll in der Asse. © NDR Foto: Jan Starkebaum

Zukunftsfonds Asse: Knapp neun Millionen Euro ausgezahlt

Der Fonds soll Nachteile ausgleichen, die der Region wegen des Atommülllagers Asse im Landkreis Wolfenbüttel entstehen. mehr

Bildmontage: Atommüllfässer, ein Ortsschild mit der Aufschrift "Endlager". Im Hintergrund eine Deutschlandfahne (unscharf). © picture alliance/blickwinkel

Endlagersuche: Bevölkerung zeigt großes Interesse

Die Bundesgesellschaft für Endlagerung hat 2020 fast eine halbe Million Zugriffe auf ihr digitales Angebot verzeichnet. mehr

Ein Schild mit der Aufschrift "gesperrt" in Asse. © dpa-Bildfunk Foto: Julian Stratenschulte

Asse: Betreiberin testet ferngesteuerte Fahrzeuge unter Tage

Die mit WLAN ausgestatteten Fahrzeuge sollen dazu beitragen, die Sicherheit für die Bergleute zu erhöhen. mehr