Das Weltkulturerbe Machu Picchu in den Anden © NDR Foto: Tom Noga

110 Jahre Machu Picchu

Sendung: Zwischen Hamburg und Haiti | 17.10.2021 | 09:30 Uhr | von Noga, Tom
24 Min | Verfügbar bis 15.10.2022

Machu Picchu ist Weltkulturerbe und eines der neuen sieben Weltwundern. Der Ort hat große Pläne, wie er mit den vielen Touristen umgehen will.

Eine Sendung von Tom Noga

Machu Picchu ist Weltkulturerbe und eines der neuen sieben Weltwundern. Jetzt hat sich die Zitadelle der Inka ein großes Ziel ehrgeiziges Zieles gesetzt: Bis zum Jahr 2030 sollen ihre Emissionen um 45 Prozent reduziert werden und bis 2050 auf null sinken. Das ist ehrgeizig, denn die Zitadelle wurde vor der Pandemie von Touristen überrannt: 4.100 waren es im Tagesschnitt und 6.000 im Höchstfall.

Besucher am Machu Picchu produzieren Müll

Dabei waren und sind nur 2.500 erlaubt. Zum Schutz der Ruinen und der Terrassen, auf denen sie stehen. Und der Umwelt. Denn die Besucher produzieren Müll, der nur unzureichend entsorgt wurde. Und sie hinterlassen durch die Anreise mit Flugzeug, Zug und Bus einen großen ökologischen Fußabdruck. Was Machu Picchu dagegen tun will, hat Tom Noga erkundet.

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