Ein Gebetsraum in einer Moschee in Hamburg St.Georg © NDR/Peter Helling Foto: Peter Helling

Tag der Offenen Moschee: Mehrere Häuser in Hamburg geöffnet

Stand: 03.10.2021 19:41 Uhr

Der Sonntag war nicht nur Tag der Deutschen Einheit, sondern auch der Tag der Offenen Moschee. In diesem Jahr fand er unter dem Motto "25 Jahre TOM - Moscheen gestern und heute" statt.

Ob die Islamische Gemeinde in Veddel, in Wilhelmsburg oder in Harburg: In mehreren Hamburger Stadtteilen konnten Interessierte mit Islamischen Gemeinden ins Gespräch kommen. Mehrere Standorte in der Hansestadt waren daran beteiligt.

Austausch zwischen Religionen

Muslime zeigten Besucherinnen und Besuchern die Moscheen und religiösen Zentren und informierten dabei über ihre Religion. Ziel ist, die Begegnung von Menschen unterschiedlicher Glaubsensrichtungen zu fördern. In diesem Jahr mussten wegen der Corona-Pandemie allerdings wieder Hygieneauflagen eingehalten werden.

Mann steht vor einer Moschee in Hamburg © picture alliance / dpa Foto: Axel Heimken
Interessierte sind am Sonntag in Hamburgs Moscheen eingeladen.
Erster Tag der Offenen Moschee 1997

Bundesweit hatten mehr als 1.000 muslimische Gotteshäuser geöffnet. Anlässlich des Jubiläums stand der Tag unter dem Motto „25 Jahre TOM - Moscheen gestern und heute“, wie der Koordinationsrat der Muslime in Köln mitteilte. Die zentrale Auftaktveranstaltung fand in der Ditib-Zentralmoschee in Köln-Ehrenfeld statt. Der "Tag der Offenen Moschee“ wird seit 1997 jährlich am Tag der Deutschen Einheit begangen.

 

Dieses Thema im Programm:

NDR 90,3 | NDR 90,3 Aktuell | 03.10.2021 | 11:00 Uhr

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