Stand: 19.01.2019 06:33 Uhr

Polizei-Aktion gegen Einbrüche in Wandsbek

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Die Polizei kontrollierte Straßen und Wohngebiete rund um Wandsbek (Archivfoto).

Die Polizei geht seit November wieder verstärkt gegen Einbrecher vor. Am Freitag waren 170 Beamte aus Hamburg und Schleswig-Holstein im Osten Hamburgs gemeinsam im Einsatz.

21 Personen beobachtet

50 Zivilbeamte und mehr als 100 uniformierte Polizisten kontrollierten seit dem Nachmittag Straßen und Wohngebiete rund um Wandsbek. 21 Personen wurden dabei beobachtet und teilweise verfolgt - und dadurch neue Ermittlungsansätze für noch nicht aufgeklärte Einbrüche gewonnen. Außerdem überprüften die Beamten drei Personen und stellten einen versuchten Einbruch in Poppenbüttel fest.

Dritter gemeinsamer Einsatz in der Region

Da die Städte Ahrensburg und Reinbek direkt an der Landesgrenze zu Hamburg liegen und per S-Bahn erreichbar sind, nehmen die Beamten aus Hamburg und Schleswig-Holstein seit November 2017 die Grenzregion gemeinsam ins Visier. In dieser Saison war es jetzt der dritte Einsatz dieser Größenordnung.

"Seit einigen Jahren gehen die Einbruchszahlen zwar zurück, aber das soll auch so bleiben", sagte Polizeipräsident Ralf Martin Meyer im Gespräch mit NDR 90,3. Es sei eben die dunkle Jahreszeit und gerade am Nachmittag sei es sehr leicht festzustellen, ob jemand zu Hause ist.

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Dieses Thema im Programm:

NDR 90,3 | NDR 90,3 Aktuell | 19.01.2019 | 07:00 Uhr

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