Stand: 18.06.2018 16:42 Uhr

Neue Frühchen-Station im Marienkrankenhaus

Das Hamburger Marienkrankenhaus hat eine neue, hochmoderne Frühchen-Station. Sie ist am Montag offiziell eingeweiht worden, wie NDR 90,3 berichtete. Das Besondere an der neuen Station: Die Eltern können rund um die Uhr im selben Zimmer sein wie ihr zu früh geborenes Kind. Das ist nach Angaben von Gesundheitssenatorin Cornelia Prüfer-Storcks (SPD) in ganz Norddeutschland einzigartig.

Auf diese Weise werden die Frühchen nicht nur intensiv-medizinisch nach dem neuesten Stand betreut. Sondern sie bekommen von Anfang an auch die Geborgenheit und die Nähe ihrer Eltern. Denn sie sei mindestens genauso wichtig wie die ärztliche Versorgung, sagen die Mediziner.

Investitionen von neun Millionen Euro

Gleichzeitig wurde die Zahl der Betten auf der Frühchen-Station von 12 auf 22 erhöht. Sie ist ein Gemeinschaftsprojekt des katholischen Marienkrankenhauses und des ebenfalls katholischen Kinderkrankenhauses Wilhelmsstift. Und sie ist eines von insgesamt fünf Zentren in Hamburg mit der höchsten Versorgungsstufe. Die Stadt hat für den Bau den Großteil der Investionen von knapp neun Millionen Euro übernommen.

Ein kleines Baby, das auf dem Boden krabbelt.

Frühchen: Ein schwerer Start ins Leben

Hamburg Journal -

Für Frühchen ist der Start ins Leben oft schwer. Die kleine Merle aus Hamburg kam ganze drei Monate zu früh zur Welt - und war bei der Geburt gerade einmal 350 Gramm schwer.

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Dieses Thema im Programm:

NDR 90,3 | NDR 90,3 Aktuell | 18.06.2018 | 17:00 Uhr

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