Eine Frau setzt sich eine Schutzmaske auf. © photocase Foto: kastoimages

Corona: Das sind die aktuellen Regeln in Hamburg

Stand: 04.12.2020 09:37 Uhr

Zur Eindämmung der Corona-Pandemie hat Hamburg - wie andere Bundesländer auch - die Einschränkungen teilweise verschärft.

Was ist ab dem 1. Dezember in Hamburg erlaubt und was bleibt verboten? Hier eine Übersicht der wichtigsten Punkte der Corona-Regeln.

Allgemein: Maskenpflicht, Hygiene und Abstandsregeln

  • Es gelten weiterhin die allgemeinen Hygienevorgaben, Schutzkonzepte und die Maskenpflicht. Die Einhaltung dieser Regeln bleibt die Voraussetzung für alle zugelassenen Aktivitäten.

VIDEO: Corona-Regeln: Neues bei der Maskenpflicht (1 Min)

  • Bereits seit dem 12. Oktober 2020 ist ein Mund-Nasen-Schutz in allen öffentlichen Gebäuden vorgeschrieben, im öffentlichen Nahverkehr sowie im Freien an bestimmten Orten, wie etwa der Reeperbahn. Überall dort, wo es eng werden könnte, gilt die Maskenpflicht. Bei Verstößen droht ein Mindestbußgeld in Höhe von 150 Euro. Auch in Arbeits-, Dienst-, Betriebstätten und sonstigen räumlichen Bereichen, die zwar nicht öffentlich zugänglich sind, aber der Berufsausübung dienen, gilt ab 1. Dezember 2020 in geschlossenen Räumen eine Maskenpflicht. Die Mund-Nasen-Bedeckung kann abgelegt werden, wenn ein dauerhafter Steh- oder Sitzplatz eingenommen wird und der Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen eingehalten werden kann.

Weitere Informationen
Passanten mit Mund-Nasen-Schutz laufen durch eine Fußgängerzone. © picture alliance/dpa Foto: Axel Heimken

Maskenpflicht in Hamburg: Wo und wann?

Auf vielen Wegen, Straßen und Plätzen in Hamburg gilt die Maskenpflicht auch im Freien. Bei Verstößen droht ein Bußgeld. mehr

Kontakte und Kontaktbeschränkungen

  • Abstand halten und Kontakte verringern - das ist momentan besonders wichtig. Die Bürgerinnen und Bürger sind dazu aufgerufen, die Kontakte zu Menschen außerhalb der Angehörigen des eigenen Hausstands auf ein absolut nötiges Minimum zu reduzieren. In der Öffentlichkeit und im Privaten, sowie auch in Fahrzeugen, dürfen sich seit dem 1. Dezember nur noch maximal fünf Personen aus zwei Haushalten treffen. Diese Regel gilt überall: zu Hause, an öffentlichen Orten oder im Freien. Ausgenommen sind Kinder bis 14 Jahre. Dies gilt verbindlich und Verstöße gegen diese Kontaktbeschränkungen werden sanktioniert. Feiern auf öffentlichen Plätzen, aber auch in Wohnungen und privaten Einrichtungen, gelten derzeit als "inakzeptabel".

VIDEO: Hamburgs Corona-Regeln zu Weihnachten und Silvester (2 Min)

  • Ein Treffen innerhalb der Familie erfordert in Hamburg kein Maskentragen und Abstand-Einhalten, sofern höchstens fünf Personen zusammenkommen. Nur wer gehört zum Begriff der Familie alles dazu? Auch die Lebensgefährten der eigenen Kinder? Martin Helfrich, Sprecher der Hamburger Sozialbehörde, sagt dazu bei NDR 90,3: "Partnerinnen und Partner einer nicht ehelichen Lebensgemeinschaft gelten als Familie im weitesten Sinne. Auch sie dürfen mit dabei sein." Die Regelung, nicht mehr als zwei Haushalte zusammenzubringen, ist dabei untergeordnet. Soll heißen: Leben die Kinder beispielsweise in unterschiedlichen Haushalten, ist die Regelung für das Familientreffen hinfällig.

Es gibt Ausnahmen: Kinder unter zwölf Jahren unterliegen nicht der Zwei-Haushalte-Regel in privaten Wohnungen. Das bedeutet: Zusammen spielen oder ein Kindergeburtstag sind zu Hause und im Freien möglich. Aber: maximal zu zehnt - also zum Beispiel mit bis zu neun Kindern unter zwölf Jahren (aus bis zu neun unterschiedlichen Haushalten) und einer erwachsenen Person.

Weihnachten

  • Zwischen dem 23. Dezember und 1. Januar gilt eine Sonderregelung: Dann können sich Menschen im engsten Familien- oder Freundeskreises mit maximal zehn Personen aus vier Haushalten treffen. Kinder bis 14 Jahre sind auch von dieser Regel ausgenommen. Zudem wird vor den Weihnachtsbesuchen eine mehrtägige Selbstquarantäne empfohlen.

Meinung
Eine Mund-Nasen-Bedeckung hängt über einer Christbaumkugel am Weihnachtsbaum. © picture alliance/Richard Brocken/ANP/dpa Foto: Richard Brocken

Corona: Regeln in Hamburg für Weihnachten und die Feiertage

Bis zu zehn Personen aus vier Haushalten dürfen Weihnachten zusammen feiern und Hotelübernachtungen sind auch möglich. mehr

Quarantänezeit

Die Quarantänezeit von Kontaktpersonen von mit dem Coronavirus infizierten Menschen ist seit dem 1. Dezember von 14 auf zehn Tage verkürzt. Voraussetzung ist ein negativer Corona-Test.

Weihnachtsmarkt

  • Die Hamburger Weihnachtsmärkte können in diesem Jahr nicht stattfinden.

Gottesdienste

  • Viele Gemeinden organisieren Gottesdienste mit Anmeldung. Das geht teils online und teils per Telefon. Aufgrund der begrenzten Plätze sind einige Termine aber auch schon ausgebucht. Deshalb weichen verschiedene Kirchen auch schon nach draußen aus.

Silvester und Neujahr

  • Auch hier greift noch die Sonderregelung, die der Hamburger Senat für Weihnachten und Silvester beschlossen hat: Maximal zehn Personen aus vier Haushalten dürfen sich treffen, Kinder unter 14 Jahren ausgenommen. Ab dem 2. Januar gilt dann wieder die Regeln, dass sich höchstens fünf Menschen aus zwei

  • Silvesterfeuerwerk auf belebten öffentlichen Plätzen und Straßen ist in Hamburg in diesem Jahr verboten, um größere Gruppenbildungen zu vermeiden. Das Verbot gilt etwa auf dem Jungfernstieg, an der Binnenalster, auf dem Rathausmarkt, an den Landungsbrücken, der Reeperbahn und auf dem Alma-Wartenberg-Platz. Darüber hinaus soll die Polizei gezielte Verbote aussprechen dürfen. Ein Verkaufsverbot - auch für Böller - gilt allerdings nicht. Öffentlich veranstaltete Feuerwerke sind untersagt.

Gastronomie

  • Seit dem 2. November sind Restaurants, Bars, Clubs und auch Kneipen geschlossen. Lediglich die Lieferung oder auch die Abholung von Speisen für den Verzehr zu Hause sind erlaubt. Kantinen dürfen weiter öffnen.

  • Der Verkauf von Alkohol ist generell von 22 Uhr bis 10 Uhr untersagt.

Freizeitgestaltung

  • Freizeiteinrichtungen sind geschlossen. Dazu zählen kulturelle Einrichtungen wie Theater, Opern, Konzerthäuser, Messen und Kinos. Aber auch Freizeitparks, Saunen, Spielhallen, Spielbanken, Wettannahmestellen müssen geschlossen bleiben.

Veranstaltungen

  • Freizeitveranstaltungen, die der Unterhaltung dienen, sind zunächst untersagt. Ursprünglich geplant war, dass der Fischmarkt Ende Oktober wieder öffnen darf. Doch nun muss auch er weiter ausfallen. Genauso entfällt der Winterdom in diesem Jahr.

Sport

  • Fitnessstudios sind erneut geschlossen und auch der Amateursportbetrieb wurde eingestellt, damit dürfen Vereine und Mannschaften nicht mehr trainieren. Individualsport hingegen, also das Joggen beispielsweise, ist weiterhin erlaubt - allein, zu zweit oder mit Personen aus dem eigenen Hausstand.

  • Auch Saunen und Schwimmbäder bleiben zunächst geschlossen.

  • Profisport wie die Fußball-Bundesliga findet weiterhin statt, allerdings nur noch ohne Zuschauerinnen und Zuschauer.

Einzelhandel

  • Geschäfte des Groß- und Einzelhandels bleiben geöffnet, es gelten aber Auflagen zur Hygiene, zur Steuerung des Zutritts und zur Vermeidung von Warteschlangen. Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes bleibt Pflicht und wurde um den Bereich vor den Geschäften erweitert. Außerdem muss sichergestellt werden, dass sich bei Läden mit bis zu 800 Quadratmetern Verkaufsfläche nicht mehr als eine Kundin oder ein Kunde pro zehn Quadratmetern Verkaufsfläche aufhält. In Geschäften ab 801 Quadratmetern Verkaufsfläche darf sich eine Person auf 20 Quadratmetern befinden.

  • Verkaufsstände auf Wochenmärkten sind zulässig, wenn sie Lebensmittel oder Waren des täglichen Bedarfs anbieten. Das Tragen von Mund-Nase-Schutz bleibt Pflicht.

Weitere Dienstleistungen

  • Dienstleitstungsbetriebe im Bereich der Körperpflege - dazu zählen beispielsweise Kosmetikstudios, Massagesalons oder Tattoo-Studios - bleiben geschlossen, da es hier zwangsläufig zu körperlicher Nähe kommen würde.

  • Medizinisch notwendige Behandlungen, wie Physio-, Ergo und Logotherapien sowie Podologie/Fußpflege, bleiben weiter möglich.

  • Friseurinnen und Friseure dürfen weiter arbeiten - unter bereits bestehenden Auflagen, hier gilt weiterhin die Maskenpflicht.

  • Prostitution ist wieder verboten, damit müssen Bordelle und Prostitutionsstätten erneut schließen.

Reisen / Hotels und Übernachtungen

  • Die Bürgerinnen und Bürger sind generell dazu aufgefordert, auf nicht notwendige private Reisen und Besuche zu verzichten - auch bei Verwandten. Das gilt sowohl im Inland für tagestouristische Ausflüge sowie für Reisen ins Ausland.

  • Übernachtungsangebote im Inland werden nur noch für notwendige und ausdrücklich nicht touristische Zwecke zur Verfügung gestellt.

  • In der Zeit vom 23. Dezember bis zum 1. Januar sollen Hotelübernachtungen für Familienbesuche möglich sein.

Beerdigungen

  • Bestattungen und Trauerfeiern im engen Familien- und Freundeskreis dürfen stattfinden.

Hochschulen

  • Hochschulen und Universitäten sind gehalten, auf digitale Lehre umzustellen. Wie schon zu Beginn der Pandemie gelte es, Kontakte zu reduzieren, teilte ihr Präsident Dieter Lenzen mit. Lediglich Labor- und Schulpraktika könnten unter besonderen Schutzmaßnahmen absolviert werden, ebenso bereits terminierte Klausuren. Vorlesungen und Seminare finden hingegen digital statt. Der Sportbetrieb werde eingestellt, Botanischer Garten, Museen, Sammlungen und Archive würden geschlossen. Nur die Bibliotheken sollen geöffnet bleiben und Studierenden in begrenztem Umfang Arbeitsplätze bieten.

Jugendhilfe

  • Kinder und Jugendliche, die sich in einer schwierigen Lebenssituation befinden, können an Angeboten der Jugendhilfe teilnehmen. 

Kitas

  • Kinder können weiter in den Kindertagesstätten betreut werden. Maskenpflicht gibt es weder für Erzieher und Erzieherinnen noch für Kinder. Lediglich die Eltern müssen beim Holen und Bringen der Kinder eine Mund-Nase-Bedeckung tragen.

Schulen und Schulferien

  • Seit Ende der Sommerferien dürfen alle Hamburger Schülerinnen und Schüler wieder in die Schule gehen - im Regelbetrieb, aber unter verschärften Bedingungen. Wegen der Pandemie bestehen an allen 471 staatlichen und privaten Schulen der Hansestadt strenge Hygieneregeln und eine Maskenpflicht. Seit dem 19. Oktober gilt bis auf Weiteres die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung auch für den Unterricht der Oberstufen an den weiterführenden Schulen und den Unterricht der berufsbildenden Schulen. Seit dem 2. November sollen alle Schülerinnen und Schüler ab der 5. Klasse einen Mund-Nase-Schutz auch im Unterricht tragen, ebenso Lehrkräfte und Schulbeschäftigte. In den Pausen außerhalb der Schulgebäude dürfen sie abgelegt werden. Prüfungen, Präsentationen und Klausuren können ohne Mund-Nasen-Bedeckung stattfinden, wenn ein Mindestabstand von 1,50 Meter eingehalten werden kann.  Im Sport- und Musikunterricht dürfen die Masken bei einem Abstand von 2,50 Meter abgelegt werden. Zudem muss in allen Schulklassen alle 20 Minuten stoßgelüftet werden.

  • Auch der sogenannte Hybrid-Unterricht soll nun möglich sein: in Jahrgängen ab Stufe 8 und auch nur, wenn es besonders viele Infektionsfälle gibt. In Jahrgängen mit vielen Infizierten kann dann zwischen Präsenz- und Heimunterricht gewechselt werden, und zwar für maximal sechs Wochen, bis die Infektionszahlen gesunken sind. Das soll immer in Absprache mit Lehrern, Eltern und Schülern geschehen, Abschlussklassen sind allerdings ausgenommen.

  • Die Hamburger Weihnachtsferien bleiben wie ursprünglich geplant. Letzter Schultag ist der 18. Dezember. Am 5. Januar soll der Unterricht wieder beginnen.

  • Klassenfahrten und internationaler Austausch bleiben grundsätzlich verboten.

Obdachlose

  • Tagestreffpunkte für Hamburgs Obdach- und Wohnungslose können wieder Überlebenshilfe und praktische Hilfen anbieten, zum Beispiel Mahlzeiten, Kleidung oder eine Möglichkeit zum Duschen und Wäsche waschen.

Krankenhäuser

  • Die Asklepios-Kliniken und das UKE haben ein generelles Besuchsverbot verhängt. Ausnahmen gibt es etwa für die Kinderstation und todkranke Patienten.

Pflegeheime und Betreuung

  • Tagespflegeeinrichtungen dürfen wieder öffnen, wenn Abstands- und Hygieneregeln eingehalten werden. So sollen vor allem Familien mit älteren pflegebedürftigen Angehörigen entlastet werden.

  • Besuche in Pflegeeinrichtungen sind erlaubt, wenn auch eingeschränkt und unter Auflagen wie dem Tragen des Mund-Nase-Schutzes. Zum Schutz besonders verletzlicher Personengruppen dürfen Einrichtungen für öffentliche Unterbringung, Einrichtungen der Eingliederungshilfe, beispielsweise für Menschen mit Behinderung, sowie Pflegeeinrichtungen, nicht von Personen betreten werden, die zuvor in einem Risikogebiet waren. Sie dürfen die Einrichtungen erst wieder besuchen, wenn sie einen negativen Test vorweisen können oder eine zehntägige Quarantäne eingehalten haben.

  • Menschen mit Behinderung dürfen seit dem 18. Mai wieder in ambulant betreuten Wohngruppen oder besonderen Wohnformen besucht werden, es muss allerdings ein dokumentiertes Konzept zum Infektionsschutz gewährleistet sein.

Senioren

  • Seniorentreffpunkte und Seniorengruppen gehören nun auch zu den Einrichtungen, die nicht mehr für den Publikumsverkehr öffnen können.

Spielplätze

  • Spielplätze sind von 7 bis 20 Uhr geöffnet. Für Kinder unter sieben Jahren gilt eine Beaufsichtigungspflicht. Für Sorgeberechtigte, Betreuende und Jugendliche ab 14 Jahren gilt das Abstandsgebot, sofern sie nicht im selben Haushalt leben. Das Abstandsgebot gilt jedoch nicht für Kinder. Somit dürfen mehrere Kinder auf dem Spielplatz miteinander spielen.

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Dieses Thema im Programm:

NDR 90,3 | NDR 90,3 Aktuell | 01.12.2020 | 18:00 Uhr

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