Stand: 26.09.2020 20:35 Uhr

Autokran umgekippt: A23 nach Sperrung wieder befahrbar

Ein umgekippter Kranwagen blockiert die A23 bei Eidelstedt. © TV Elbnews
Der Kranwagen blockierte die A23 zwischen den Anschlussstellen Hamburg-Eidelstedt und Halstenbek-Krupunder.

Der schwere Unfall eines Autokrans auf der A23 hat eine stundenlange Sperrung der Autobahn zwischen den Anschlussstellen Hamburg-Eidelstedt und Halstenbek-Krupunder in Richtung Norden ausgelöst. Neben dem Zustand der Lärmschutzwand, die durch den Aufprall stark beschädigt wurde, müsse auch der Grad der Beschädigung der Fahrbahn überprüft werden, teilte die Polizei mit.

Das rund 60 Tonnen schwere Fahrzeug war am Freitagnachmittag aus bislang unbekannter Ursache von der Fahrbahn abgekommen und auf eine Lärmschutzwand geprallt, wie die Polizei mitteilte. Anschließend lag der Autokran auf der Seite. Der Fahrer konnte sich noch vor dem Eintreffen der Rettungskräfte selbst aus dem Kranwagen befreien. Er wurde mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht.

Rund um den Unfallort kam es am Freitag zu langen Staus. Die Strecke Richtung Süden konnte bereits am Freitagabend um 20.15 Uhr teilweise wieder für den Verkehr freigegeben werden. Am Sonnabend wurde die Sperrung Richtung Norden aufgehoben.

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Stau vor dem Elbtunnel in Hamburg © dpa-Bildfunk Foto: Bodo Marks

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Dieses Thema im Programm:

NDR 90,3 | NDR 90,3 Aktuell | 26.09.2020 | 07:00 Uhr

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