Opernkonzert

Drei starke Stimmen in der Hamburger "Elektra"

Samstag, 27. November 2021, 19:00 bis 21:00 Uhr

Jennifer Holloway © Arielle Doneson Foto: Arielle Doneson

Drei Frauen stehen im Mittelpunkt der "Elektra" von Richard Strauss - eine ungewöhnliche Konstellation auf der Opernbühne. Die Mutter Klytämnestra und ihre Töchter Elektra und Chrysothemis werden in der Hamburger Neuinszenierung (Regie: Dmitri Tcherniakov, Leitung: Kent Nagano, Premiere am 28. November) von den beiden Litauerinnen Violeta Urmana und Aušrine Stundyte und der US-Amerikanerin Jennifer Holloway übernommen.  

Jennifer Holloway © Arielle Doneson Foto: Arielle Doneson
Jennifer Holloway singt den Part der Chrysothemis in Strauss‘ Oper "Elektra" in der Staatsoper Hamburg,
Private Einblicke der Sängerinnen

Eine Begegnung mit diesen drei international erfolgreichen Sängerinnen, in der sie nicht nur über ihre Rollen in der "Elektra" sprechen, sondern auch Einblicke in ihre künstlerischen Überzeugungen und ihren Lebensweg geben. Violeta Urmana erzählt unter anderem, wie sich ihre Stimme verändert hat, Aušrine Stundyte spricht über ihre Haltung zur "Singenden Revolution" im Baltikum und Jennifer Holloway über die Herausforderung, als Mutter international unterwegs zu sein.

Eine Sendung von Friederike Westerhaus.

 

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