Einblick in das Fotoalbum der Familie. © NDR/Privat Foto: Privat

100 und Mama

Sendung: Feature | 01.06.2021 | 20:00 Uhr | von Arndts, Miriam
54 Min | Verfügbar bis 26.05.2022

Am 3. Juni 1998 sterben in Eschede 101 Menschen bei dem schwersten Zugunglück in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland. Eines der Todesopfer war die Mutter der Autorin. Sie war auf dem Weg zum Klassentreffen in einem kleinen Dorf an der dänischen Westküste, ihrem Geburtsort. Mit dabei war ihre jüngste Tochter, damals zwei Jahre alt. Sie überlebte. Erst anlässlich des 20. Jahrestages des Unglücks hat die Autorin begonnen, mit ihren beiden Schwestern über den Tod der Mutter zu sprechen. Und erst heute wird ihr klar, dass der Verlust auf jede von ihnen völlig unterschiedliche Auswirkungen hatte.

Technische Realisation: Christian Alpen und Angelika Körber
Regie: Friederike Wigger
Produktion: NDR/rbb 2019

Verfügbar bis 26.05.2022.
ndr.de/radiokunst

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Einblick in das Fotoalbum der Familie. © NDR/Privat Foto: Privat

100 und Mama

Der Schmerz sitzt so tief: Beim Zugunglück von Eschede 1998 haben Charlotte, Susanne und Miriam ihre Mutter verloren. 20 Jahre nach dem Unfall sprechen die drei Schwestern erstmals über ihren Verlust. mehr