Der US-amerikanische Jazzsänger Gregory Porter. © ARD Foto: Ben Wolf

ARD Radiofestival 2021: Black Lives Matter

Stand: 25.06.2021 15:08 Uhr

Hoffnung, Protest und Empowerment im Jazz: Sarah Seidel widmet sich der Bürgerbewegung "Black Lives Matter" und ihrer Bedeutung für die Musik.

von Sarah Seidel

Mittwoch, 30. Juni 2021, 23.30 bis 24.00 Uhr

Der US-amerikanische Jazzsänger Gregory Porter. © ARD Foto: Ben Wolf
AUDIO: ARD Radiofestival 2021: Black Lives Matter (33 Min)

Man kann den Jazz nicht trennen von Schmerz und Ungerechtigkeit, aber auch nicht von Freude und Triumph schwarzer Menschen in den USA, sagt der Saxofonist Joshua Redman. Auch Gregory Porters Songs handeln vom Schwarzsein, von Zuversicht, Heilung und Protest.

Der Mord an George Floyd im Mai 2020 war nichts Neues in der amerikanischen Geschichte, sagt Redman, aber er hat Black Lives Matter erst richtig ins Rollen gebracht. Bereits für Redmans Vorbilder war Protest ein wichtiger Antrieb. Eine der Stärken, ergänzt der Pianist Jason Moran, ist, dass Black Lives Matter heute keine Anführer braucht.

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Dieses Thema im Programm:

NDR Kultur | ARD Radiofestival 2021: Jazz | 30.06.2021 | 23:30 Uhr