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Terror statt Politik: Die Rote Armee Fraktion

Baader-Meinhof-Bande oder Rote Armee Fraktion - die Begriffe stehen für den Terrorismus der 70er-Jahre in Deutschland. Die selbst ernannten Revolutionäre um Andreas Baader, Ulrike Meinhof und Gudrun Ensslin führen einen brutalen Kampf gegen das verhasste politische System der Bundesrepublik. Zunächst überfallen sie Banken, später legen sie Bomben und töten Menschen. Bis heute sind nicht alle Verbrechen aufgeklärt. Auch in Norddeutschland war die Gruppe aktiv.

Bomben und Tote: Die Geschichte der RAF

Ihre Ursprünge liegen in der 68er-Bewegung. Dann entwickelt sich die RAF zur brutalsten Terrorgruppe der Bundesrepublik. Nach fast 30 Jahren löst sie sich 1998 auf. mehr

Ulrike Meinhof: Eine Frau radikalisiert sich

Mit Anfang 30 führt Ulrike Meinhof als Journalistin ein bürgerliches Leben in Hamburg. Mit 36 ist sie steckbrieflich gesuchte RAF-Terroristin, mit 42 tot. Ein Porträt. mehr

Eine Top-Terroristin im Visier der Fahnder

Eine RAF-Terroristin steht 1972 ganz oben auf den bundesdeutschen Fahndungslisten: Ulrike Meinhof. Am 15. Juni erhält die Polizei in Hannover einen Tipp und greift zu. mehr

Juni 1972: RAF-Terroristin Ensslin gefasst

Gudrun Ensslin wird 1972 beim Einkauf in einer Hamburger Boutique festgenommen. Eine Pistole in ihrer Jackentasche verrät die gesuchte RAF-Terroristin. mehr

1982: RAF-Terrorist Klar geht in die Falle

Am 16. November 1982 wird der RAF-Terrorist Christian Klar im Sachsenwald bei Hamburg geschnappt. Ein entschlüsselter Lageplan und ein Infrarot-Detektor führen zum Erfolg. mehr

Als der RAF-Terror nach Hamburg kam

Bei der Fahndung nach RAF-Terroristen durchsucht die Polizei am 2. März 1972 ein Haus in Hamburg. Den Leiter der Sonderkommission Hans Eckhardt kostet der Einsatz das Leben. mehr

RAF attackiert den Springer-Verlag

Am 19. Mai 1972 gehen im Hamburger Springer-Verlagshaus drei Bomben hoch, 17 Menschen werden verletzt. Mit dem "Blutigen Mai" erreicht der RAF-Terror eine neue Dimension. mehr

Vom Studentenprotest zum Terror

Die 1960er-Jahre: Happenings, Sit-ins und Demonstrationen gegen die politischen Machthaber gehören zum Selbstverständnis vieler Studenten. Für einige endet der Weg im Terror. mehr

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