Das ist schiefgegangen - Korrekturen des NDR

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Auch dem NDR unterlaufen Fehler. Wir korrigieren sie und machen das hier transparent.

Wir stehen zu unseren Fehlern! Transparent macht sie der NDR schon seit Langem. Dies geschieht vor allem dort, wo sie passiert sind - direkt unter den Online-Beiträgen als Hinweis der Redaktion gekennzeichnet, manchmal auch direkt bei einem User-Kommentar, wenn dieser uns auf einen Fehler aufmerksam gemacht hat. Um es noch klarer zu machen, gibt es diese Seite. Sie listet die Beiträge auf, in denen Korrekturen vorgenommen wurden. So können Sie, die Benutzerinnen und Benutzer, sich noch besser orientieren.

Soziale Spaltung: Städte in MV besonders betroffen

24.05.2018 14:00 Uhr

Anmerkung der Redaktion: In einer vorherigen Fassung war die Reihenfolge der Städte teilweise falsch aufgeführt. Durch die Trennung der beiden Statistiken "Ausmaß der sozialen Spaltung" und "Jährlicher Anstieg der sozialen Spaltung" ist der Fehler korrigiert worden. Wir bitten um Entschuldigung.

Preis an Broder: "Eine richtig gute Entscheidung"

23.05.2018 14:02 Uhr

Hinweis der Redaktion: In einer früheren Version des Interviews wurde an einer Stelle der Eindruck erweckt, Henryk M. Broder habe die Bezeichnung "parasitäres Pack" in Bezug auf Flüchtlinge verwendet. Dies trifft nicht zu. Für diesen Fehler bitten wir um Entschuldigung. Herr Broder legt Wert auf den Hinweis, "dass mit 'Parasiten' bzw. 'parasitärem Pack' die NGOs [Nichtregierungsorganisationen, Anm. d. Red.] gemeint waren, die das 'Elend ihrer Fürsorgeobjekte ausnutzen'".

Im Text ist die Passage mit dem falschen Bezug entfernt worden. Aus diesem Grund ist auch der entsprechende Hörfunk-Beitrag nicht mehr verfügbar.

Bingo! - Gewinnzahlen und Quoten

20.05.2018 22:26 Uhr

Hinweis der Redaktion: Durch einen Übermittlungsfehler waren am Sonntagabend zunächst falsche Gewinnzahlen und Quoten auf dieser Seite zu finden. Wir bitten dies zu entschuldigen.

Halter lassen Hunde oft unbeaufsichtigt laufen

17.05.2018 16:16 Uhr

Hinweis der Redaktion: In einer frühen Version dieses Beitrages hatten wir als Beispiel für die Gefahr, die von streunenden Hunden ausgehen kann, auf einen Fall in Osnabrück verwiesen, bei dem ein Säugling schwer verletzt wurde. Mittlerweile hat sich diese, zunächst auch von der Polizei und Staatsanwaltschaft verbreitete Version, als falsch herausgestellt. Der Vater des Kindes hat die Tat gestanden, er hatte die angebliche Hundeattacke erfunden.

Wolf als Urlauberschreck? Touristiker widersprechen

14.05.2018 20:18 Uhr

In einer ersten Fassung des Textes hieß es, der Tourismusverband Lüneburger Heide habe von weiter steigenden Übernachtungszahlen gesprochen. Diese Darstellung zog der Verband am Abend zurück und erklärte, er wolle zum Thema Wolf aktuell keine Stellungnahmen abgeben.

Auch der Echo Jazz 2018 ist abgesagt

11.05.2018 13:45 Uhr

Hinweis der Redaktion: Der Text wurde an einigen Stellen nachträglich verändert, um die Aussagen noch klarer darzustellen.

Zahlreiche Nazi-Schmierereien in Bad Nenndorf

11.05.2018 11:05 Uhr

Hinweis der Redaktion: In einer vorherigen Version des Artikels hatten wir Jürgen Uebel hinsichtlich der Zuordnung verschiedener Aufkleber falsch zitiert. Dies ist nun korrigiert. Wir bitten um Entschuldigung.

Endet der Prozess gegen Einbrecherbande mit Deal?

08.05.2018 11:25 Uhr

Hinweis der Redaktion: Dieser Beitrag ist mittlerweile nicht mehr kommentierbar. Ein Schreiber hatte verklausuliert Bezug auf die Nazi-Justiz genommen. Das war zunächst nicht aufgefallen, sein Kommentar wurde freigeschaltet. Ein User hat NDR.de auf den Verstoß gegen die Kommentarrichtlinien hingewiesen. Vielen Dank!

Wie ein Eiscafé in Ratzeburg zum Kult wurde

06.05.2018 11:00 Uhr

Hinweis der Redaktion: In einer vorherigen Version des Artikels stand, dass die Herrenstraße den Königsdamm mit dem Marktplatz verbindet. Richtig ist, dass die Langenbrücker Straße Marktplatz und Königsdamm miteinander verbindet.

Bereit für das Weltende: Was sind "Prepper"?

04.05.2018 13:15 Uhr

Hinweis der Redaktion: Zu diesem Beitrag erreichte uns eine Programmbeschwerde. Ein Teilnehmer des "Survival-Workshops" kritisierte, im "Beitrag in einem Atemzug mit militanten und rechtextremen Systemzweiflern und Untergangspropheten" genannt worden zu sein. Die Redaktion hat daher die Hintergründe der gezeigten Personen präzisiert. Der Rundfunkrat des Norddeutschen Rundfunks stellt hierzu fest: "Auch der Rundfunkrat hat sich eine noch deutlichere Abgrenzung zwischen den Teilnehmern/innen des Survival Kurses und der vom Verfassungsschutz beobachteten Prepper-Szene gewünscht und hat dies gegenüber der zuständigen Redaktion auch deutlich gemacht. Einen Verstoß gegen die Grundsätze der Programmgestaltung gem. NDR-Staatsvertrag hat der Rundfunkrat jedoch nicht festgestellt."

NDR Info im Dialog

Reden wir darüber! Wenn uns im Programm Fehler unterlaufen, nennen wir sie in der Rubrik "NDR Info im Dialog" und stellen sie dort richtig. Und: Wir gehen auf Kritik unserer Hörer ein. mehr