Redezeit

Nach der Tat in Halle

Donnerstag, 10. Oktober 2019, 21:05 bis 22:00 Uhr, NDR Info

Eine Frau legt vor der Synagoge in Halle/Saale Blumen nieder. © dpa picture alliance Foto: Hendrik Schmidt

Nach der Tat in Halle

NDR Info - Redezeit -

Der Anschlag in Halle erschüttert Deutschland. Erreicht der Rechtsextremismus eine neue Qualität? Wie verbreitet ist Antisemitismus?

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Erreicht der Rechtsextremismus eine neue Qualität? Wie verbreitet ist Antisemitismus?

Ein Täter, der von den Behörden als rechtsextrem eingestuft wird, hat in Halle zwei Menschen erschossen. Sein Versuch, in die Synagoge einzudringen, scheiterte zum Glück. Wie groß ist die Gefahr, die von gewaltbereiten Rechtsextremen ausgeht?

Gehen die Behörden mit der nötigen Entschlossenheit gegen faschistische Umtriebe vor? Wieso richtet sich der Hass immer wieder gegen Menschen jüdischen Glaubens? Wie lässt sich Antisemitismus und Rechtsextremismus im Keim ersticken und bekämpfen?

Diskutieren Sie mit, sagen Sie Ihre Meinung!

An den Redezeit-Sendetagen können Sie ab 20.30 Uhr unter der kostenfreien Telefonnummer (08000) 44 17 77 anrufen und Ihre Fragen stellen. Achtung: Anrufe aus dem Ausland für die Redezeit sind im Moment aus technischen Gründen leider nicht möglich. Wir bitten dafür Entschuldigung und um Verständnis. Oder Sie schreiben eine Mail mit dem ganz unten auf dieser Seite anhängenden Formular.

Die Sendung können Sie hier im NDR Info Radio-Livestream verfolgen.

Redezeit-Moderator Burkhard Plemper begrüßte als Gäste:

Prof. Dr. Hajo Funke
Politikwissenschaftler mit Schwerpunkt Rechtsextremismus und Antisemitismus in Deutschland

Michael Fürst
Vorsitzender der Jüdischen Gemeinden in Niedersachsen

Daniel Poensgen
Mitarbeier beim Bundesverband der Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)

 

Weitere Informationen

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