Redezeit - Themenabend

Der tägliche Mietenwahnsinn

Mittwoch, 10. April 2019, 21:05 bis 22:00 Uhr, NDR Info

Fassaden eines Mehrfamilienhauses. © dpa picture alliance Foto: Frank Molter

Der tägliche Mietenwahnsinn

NDR Info - Redezeit -

Angesichts des Mangels an bezahlbaren Wohnraum wird die Forderung laut, Immobilienkonzerne zu enteignen. Ist das der richtige Weg? Eine Diskussion in der "Redezeit".

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Angesichts des Mangels an bezahlbaren Wohnraum wird die Forderung laut, Immobilienkonzernen zu enteignen.

Für Familien mit geringem Einkommen wird es immer schwerer, eine bezahlbare Wohnung zu finden. Das birgt sozialen Sprengstoff. In Berlin haben Tausende gegen den "Mietenwahnsinn" demonstriert. Eine Berliner Initiative sammelt Unterschriften für ein Volksbegehren, das die Enteignung von Immobilienkonzernen fordert.

Was hätte die Vergesellschaftung von Wohnungen für Folgen? Würden Investoren abgeschreckt? Sollte der Staat selbst bauen? Welche Rolle können Genossenschaften spielen? Ist eine stärkere Sozialbindung erforderlich? Welche Rezepte sind geeignet, rasch die Wohnungsnot zu lindern?

Redezeit-Moderator Andreas Bormann begrüßte als Gäste:

Dr. Gerd Landsberg
Hauptgeschäftsführer Deutscher Städte- und Gemeindebund

Lukas Siebenkotten
Direktor des Deutschen Mieterbundes

Dr. Fabian Beran
Geographisches Institut, Humboldt-Universität zu Berlin, Mitautor der Studie zu "Verdrängungsprozessen in Berlin", Kooperationsprojekt mit der Wüstenrot Stiftung

 

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