Wie geht das? Helfende Hunde

Mittwoch, 17. Juli 2019, 18:15 bis 18:45 Uhr
Donnerstag, 18. Juli 2019, 02:00 bis 02:30 Uhr
Freitag, 19. Juli 2019, 11:30 bis 12:00 Uhr

Ein Mann sitzt mit einem Blindenhund in der Bahn.

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Ob Blindenführhund, Pyrotechnik-Spürhund oder Rettungshund, der vermisste Menschen aufspürt - die Helfer auf vier Pfoten sind durch nichts zu ersetzen. Weder durch Mensch noch Maschine. Und das liegt vor allem an ihrem unschlagbaren Riechorgan. Die Hundenase ist 40 Mal so effektiv wie die des Menschen.

Einsätze in unterschiedlichen Bereichen

Diese Reportage zeigt den Hund als Helfer für den Menschen - in ganz unterschiedlichen Bereichen. Blindenführhund Tessa beherrscht bis zu 40 Grundkommandos auf Zuruf und hilft seinem erblindeten Herrchen durch den Osnabrücker Alltag - im Straßenverkehr, auf dem Bahnsteig oder im Kaufhaus, wo der Hund sogar den Fahrstuhl findet - womöglich durch den Geruch der Hautpartikel, die wartende Menschen dort verlieren. Ebenfalls in Osnabrück sind die Pyrospürhunde der Bundespolizei im Einsatz. Der Belgische Schäferhund "Zando" wird bei einem Hochrisiko-Fußballspiel eingesetzt, um verbotene Pyrotechnik zu erschnüffeln, sodass diese gar nicht erst von den Fans ins Stadion gebracht werden kann.

Regelmäßiges Training ist wichtig

Einen Blick hinter die Kulissen gibt es auch bei der Rettungshundestaffel der Johanniter in Osnabrück. 365 Tage im Jahr sind sie in Bereitschaft, um vermisste Personen aufzuspüren. Damit im Ernstfall alles klappt, wird regelmäßig trainiert - zu jeder Jahreszeit, bei jedem Wetter. Diese Folge der Reihe "Wie geht das?" zeigt die helfenden Hunde im Einsatz und beim Training.

Leitung der Sendung
Thorsten Hapke
Redaktionsleiter/in
Susanne Wachhaus
Redaktion
Thomas Fischer
Produktionsleiter/in
Frederik Keunecke
Autor/in
Claus Halstrup
Britta Nareyka