Nordmagazin

Donnerstag, 04. März 2021, 19:30 bis 20:00 Uhr
Freitag, 05. März 2021, 03:15 bis 03:45 Uhr
Freitag, 05. März 2021, 09:00 bis 09:30 Uhr

Reaktionen: Nach den Bund-Länder Beratungen zu den Corona-Maßnahmen

Der Lockdown wird bis zum 28. März verlängert. Darauf einigten sich die Kanzlerin und die Länderchefs gestern in einer 9 stündigen Videoschalte. Sie vereinbarten dabei auch einen Fünf-Stufen-Plan für Öffnungen. Die Kanzlerin und die Länderchefs haben sich darauf geeinigt, dass sich ab Montag jeder Bürger einmal in der Woche kostenlos testen lassen kann. Für alle weiteren geplanten Öffnungsschritte wird unterschieden, ob eine Region einen Inzidenzwert von unter oder über 50 hat. So könnten in Rostock und Vorpommern-Rügen wegen der niedrigen Inzidenz eventuell bereits am Montag der Einzelhandel und Museen öffnen. In den anderen Regionen im Land wären Shopping und Galeriebesuche nur mit einem vorherigen Termin möglich. Bei einer Inzidenz von 100 und mehr gelten weiterhin die aktuell geltenden Maßnahmen. Über die konkreten Reglungen für Mecklenburg-Vorpommern berät morgen der Landtag und im Anschluss der MV-Gipfel.

Porträt: Frau des Jahres

Rund 700 Frauen haben Ministerpräsidentin Manuela Schwesig und die Gleichstellungsministerin Stefanie Dreese heute zu einem digitalen Festakt anlässlich des Internationalen Frauentages am 8. März geladen.

Auswirkungen: Gibt es eine „Generation Corona“?

Für die Zukunft planen, die Welt entdecken, Erwachsenen werden – mit Corona ist all das ausgebremst. Auch das Aufbegehren der Jugend verliert durch die Pandemie an Fahrt, wie zum Beispiel die Fridays for Future-Bewegung. Diese Generation ist besonders belastet durch die Pandemie und ihre Folgen.

Service: Gibt es ein Zurück in die gesetzliche Krankenversicherung?

Es gibt einen deutlichen Unterschied zwischen privat und gesetzlich Krankenversicherten. Bei den gesetzlich Versicherten richtet sich der Beitrag nach dem Einkommen, bei den privaten nach dem Alter. Und so sind 800 Euro Krankenkassenbeitrag bei Älteren privat Versicherten keine Seltenheit. Manch einer wünscht sich deshalb zurück in die gesetzliche Krankenversicherung.

Redaktionsleiter/in
Sibrand Siegert