Hamburg Journal

Dienstag, 14. Januar 2020, 19:30 bis 20:00 Uhr
Mittwoch, 15. Januar 2020, 04:15 bis 04:45 Uhr
Mittwoch, 15. Januar 2020, 09:30 bis 10:00 Uhr

Abschied von Jan Fedder

"Fertig is fertig wenn ich sag fertig." 65 Jahre alt wäre er am 14. Januar geworden: Jan Fedder, der Hamburger Lokalheilige, der Bulle, der Bauer, der Volksschauspieler. Im Michel werden sie alle zusammenkommen, seine Wegbegleiter, Mitspieler, Freunde und nicht zuletzt der NDR. Selbstverständlich ist das Hamburg Journal dabei, rund um den Michel und um Jan - mit einem Kurzportrait und sowieso dem Geschehen vom Trauertag.

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So hat Hamburg Abschied von Jan Fedder genommen

Im Hamburger Michel haben Freunde und Weggefährten Abschied von Jan Fedder genommen. Im Anschluss fuhr ein Konvoi mit dem Sarg des Verstorbenen durch "sein" St. Pauli und über die Reeperbahn. mehr

Norddeutsche Wasserstoff-Strategie

Bereits vor 30 Jahren wurde die "Gesellschaft zur Einführung des Wasserstoffs in die Energie-Wirtschaft", die heutige "Wasserstoff-Gesellschaft Hamburg e.V.", gegründet. Fast pünktlich zu ihrem Jubiläum bringt die Hansestadt zusammen mit ihren vier Nachbarländern die "Norddeutsche Wasserstoff-Strategie" auf den Weg. Das gemeinsame Ziel: Der Aufbau einer Wasserstoffwirtschaft bis 2035. Im Hamburger Hafen soll die weltweit größte Wasserstoff-Elektrolyse mit einer Leistung von 100 Megawatt entstehen. Eine solche Anlage würde ca. zwei Tonnen pro Stunde produzieren, was eine Reichweite von 200.000 km für ein Auto oder 25.0000 km für einen Lkw bedeutet. "Ich will einen solchen Leuchtturm hier in Hamburg und in Norddeutschland sehen", so formuliert es Wirtschaftssenator Michael Westhagemann. Wie bereitet sich Hamburg mit dem Wirtschaftsmotor Hafen auf diese neuen Chancen vor? Wie können die anderen Industrien der Stadt von dieser Schnittstellenfunktion profitieren? Und welche Rolle kann die Zusammenarbeit mit Raffinerien wie in Heide spielen, die Wasserstoff für den Industrieeinsatz veredelt? 

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Wasserstoff-Anlage im Hafen: Noch kein Investor

Im Hamburger Hafen soll eine riesige Anlage für die Herstellung von Wasserstoff entstehen. Doch die Planungen verzögern sich. Noch gibt es keinen Investorenvertrag. mehr

Das chinesische Teehaus am Rotherbaum vor der Wiedereröffnung

Sich näher kommen durch Kulturaustausch - das ist der Gedanke beim Yu Garden. Das chinesische Teehaus in der Feldbrunnenstraße wurde aufwendig renoviert und wird am Freitag mit Peter Tschentscher und dem chinesischen Generalkonsul wiedereröffnet. 2006 hatten Hamburg und seine Partnerstadt Shanghai das Teehaus mit Gastronomie und Kulturprogramm in einem gemeinsamen Projekt errichtet. Seit 2018 wurde das 3400 Quadratmeter große Teehausensemble neugestaltet. Im Sommer 2019 übernahm ein neues Betreiberteam zusammen mit dem Konfuzius Institut die Leitung. Das Teehaus soll unter dem Namen Yu Garden wieder als deutsch-chinesisches Kultur- und Tourismuszentrum Besuchern die chinesische Kultur nahebringen und die Städtepartnerschaft erlebbar machen. Das Hamburg Journal will das neue Yu Garden und sein kulturelles Angebot – kurz vor der Wiedereröffnung - vorstellen und zeigen, was alles renoviert und saniert wurde.

Weitere Themen:

- Paulihaus Prozess
- FDP plant Parkplatzoffensive
- Riesenauftrag für Blohm + Voss

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