Hamburg Journal

Freitag, 18. Oktober 2019, 19:30 bis 20:00 Uhr
Samstag, 19. Oktober 2019, 04:15 bis 04:45 Uhr
Samstag, 19. Oktober 2019, 09:30 bis 10:00 Uhr

Julia-Niharika Sen

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Überfüllte Hadag-Fähren

Die Hadag-Fähren im Hamburger Hafen sind beliebt. Bei Touristen und Pendlern. Das wird aber langsam zum Problem. Laut einer Statistik der Hadag, über die das Hamburger Abendblatt am Freitag berichtet, gab es in diesem Jahr schon 1962 sogenannte Besetztmeldungen. Diese Meldungen setzen die Schiffsführer immer dann ab, wenn die Fähren die maximale Kapazität erreicht haben und daher noch wartende Passagiere an Land zurückgelassen werden müssen. Das ist für Touristen vielleicht noch hinnehmbar, für Pendler aber werden sie zu einem echten Problem, wenn sie nicht rechtzeitig zur Arbeit erscheinen können. Besonders prekär ist die Situation offenbar auf der Linie 62, die zwischen Finkenwerder und den Landungsbrücken verkehrt. 191 Mal blieben dort allein im September Fahrgäste zurück, im Oktober waren es bisher schon 54 Fälle.

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Hamburger Hafenfähren häufiger überfüllt

Die Hafenfähren in Hamburg lassen immer häufiger Fahrgäste am Ufer zurück, weil die HADAG-Schiffe überfüllt sind. Fast 2.000 Mal war das in diesem Jahr bereits der Fall. mehr

Ämter gegen Innung - Baustoffrecycling für den Straßenbau

Die Bauindustrie will verstärkt auf Abbruchmaterialen für den Straßenbau zurückgreifen und durch das Recycling Kosten und Ressourcen sparen. Hamburg ist im Bundeslandvergleich weit hinten und verzichtet seit etwa drei Jahren zu großen Teilen auf wieder aufbereitete Baustoffe. Die Bauwirtschaft ist darüber erbost, denn die Haltung der Hamburger Behörden sei nicht nur aus wirtschaftlichen, sondern auch aus Umwelt- und Klimaschutzgründen abwegig, denn das Material sei vor Ort ausreichend verfügbar und müsse nicht über lange Strecken transportiert werden. "Recyclingbaustoffe können Sand, Kies und Schotter ersetzen, was eine Schonung der natürlichen Ressourcen zur Folge hat", erklärt dazu die IG Bau, die 1.500 Betriebe mit 30.000 Mitarbeitern vertritt. Der zuständige Landesbetrieb erwidert, dass die Stadt genau vorgebe, mit welchem Recyclinganteil die Asphalte in Hamburg eingebaut werden dürfen. Wenn der Einsatz von Recyclingbaustoffen nicht wieder gesteigert und gesichert würde, sei ein baldiger Entsorgungsnotstand in der gesamten Metropolregion absehbar, prognostiziert die Baubranche.

Wie gut sind Hamburgs Schüler in Mathe?

Wie gut sind Hamburgs Jugendliche in Mathe und den Naturwissenschaften? Eine umfassende Untersuchung gibt Auskunft. Zum Abschluss der Kultusministerkonferenz in Berlin wird der IQB-Bildungstrend 2018 vorgestellt. Schlusslichter bei der Vorgängerstudie aus dem Jahr 2012 waren Bremen, Nordrhein-Westfalen und auch Hamburg. Die große Frage am Freitag? Sind Hamburgs Schülerinnen und Schüler besser geworden?

Weitere Themen:

- HSV vor Bielefeld
- Konstantin Wecker in der Laeiszhalle
- Bürgergipfel: Menschen, die von Lärm geplagt sind

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