Hamburg Journal

Freitag, 27. September 2019, 19:30 bis 20:00 Uhr
Samstag, 28. September 2019, 04:15 bis 04:45 Uhr
Samstag, 28. September 2019, 09:30 bis 10:00 Uhr

Eiskalte Spur - Die Göhrde-Morde und die verschwundene Frau

Er war Hamburgs mächtigster Polizist: Wolfgang Sielaff. Als LKA-Chef hat er Kriminalgeschichte geschrieben und bundesweit für Schlagzeilen gesorgt. Im Falle seiner eigenen Schwester war er jedoch jahrzehntelang der "ohnmächtigste" Polizist. Birgit Meier verschwindet 1989 in Lüneburg. Doch im benachbarten Bundesland Niedersachsen hat er nichts zu melden. Schließlich ermittelt der - mittlerweile pensionierte Polizist - Jahre später auf eigene Faust. Auf was er dabei stößt, ist mehr als grausig und sprengt alle Dimensionen.. Die Dokumentation "Eiskalte Spur - Die Göhrde-Morde und die verschwundene Frau" erzählt die wahre Geschichte eines Polizisten, der nie aufgab und nach 28 Jahren ein Rätsel löst, an dem vor ihm viele scheiterten. Mit bisher unveröffentlichtem Material zeigt der 90-Minüter exklusiv seine Ermittlungsarbeit, die schließlich zu einem der brutalsten Serienmörder Deutschlands führte. Nach über drei Jahren Recherche kommt nun am 27. September um 20:15 Uhr die Doku "Eiskalte Spur - Die Göhrde-Morde und die verschwundene Frau" ins NDR Fernsehen.

Zwischenbilanz: Koordination der Baustellen in Hamburg

"Mein Ziel ist es in der Koordinierung der Baustellen besser zu werden" - das hat Verkehrssenator Michael Westhagemann Ende 2018 in der Bürgerschaft versprochen. Was hat sich seitdem getan? "Die Kommunikation ist immer noch ein Problem" sagt der Sprecher vom ADAC. "Vor allem in den kleineren Bezirken werden die Baustellen nicht gut koordiniert." Nach zehn Monaten eine Bilanz: Was hat sich in der Koordinierung der Baustellen in Hamburg verbessert? Zudem konfrontiert das Hamburg Journal den Verkehrssenator und spricht neben dem ADAC auch mit Dennis Thering - dem verkehrspolitischen Sprecher der CDU.

Das erste arabische Frauenorchester in Hamburg

Frauenpower aus Tunis: Amina Srafi ist tatsächlich die erste Dirigentin und Orchesterleiterin in der arabischen Welt. Mit ihrem Frauenorchester El Azifet - übersetzt "die Musikerinnen" - spielt sie klassische arabische Musik und kämpft gleichzeitig für die Gleichberechtigung der Frauen. Am 28. September treffen, für ein Konzert in der Laeiszhalle, Morgenland und Abendland zusammen. Gemeinsam mit Hamburger Musikerinnen der Deutschen Akademischen Philharmonie unter der Leitung von Thomas Mittelberger spielen sie deutsche und orientalische klassische Musik. Das Hamburg Journal besucht eine Probe, spricht mit den Frauen darüber, was sie umtreibt, wie wichtig dieses erste Frauenorchester für ihre Emanzipation ist und weist auf das Konzert hin.

Weitere Themen:

  • Der FC St. Pauli vor dem Spiel gegen Sandhausen
  • Die Storymacher hinter den Storys: Internationales Treffen Investigativer Journalisten
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