Hamburg Journal

Donnerstag, 19. September 2019, 19:30 bis 20:00 Uhr
Freitag, 20. September 2019, 04:15 bis 04:45 Uhr
Freitag, 20. September 2019, 09:30 bis 10:00 Uhr

Moderatorin Julia-Niharika Sen im Studio.

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Ehestorfer Heuweg weiter gesperrt

Im Hamburger Südwesten bleibt eine wichtige Pendlerstrecke bis auf Weiteres gesperrt: In Hausbruch ist der Ehestorfer Heuweg auf einem Teilstück plötzlich fünf Meter tief abgesackt. Dort klafft jetzt ein etwa ein Meter breites Loch. Vor 100 Jahren wurde in dem Hamburger Stadtteil Braunkohle abgebaut, nun stürzen die alten Stollen ein. Ursprünglich war geplant, die wegen einer Fahrbahnsanierung laufende Vollsperrung in dem Bereich zum 28. September aufzuheben. Jetzt aber muss die Sperrung bis voraussichtlich Ende des Jahres aufrechterhalten bleiben.

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Arbeiten am Ehestorfer Heuweg dauern viel länger

Plötzlich klaffte in fünf Meter tiefes Loch an der Baustelle: Im Hamburger Südwesten wird die Sperrung der wichtigen Pendler-Strecke Ehestorfer Heuweg wesentlich länger dauern. mehr

Vor dem Klima Großdemo-Tag

Die ersten Vorzeichen gibt es schon - zufällig oder beabsichtigt. Die Umweltschutzorganisation "Robin Wood" hat den Kühlturm des Kohlekraftwerks in Moorburg besetzt. Mehrere Umweltaktivisten entrollten ein Transparent in 65 Metern Höhe, um gegen die Nutzung von Steinkohle zu protestieren. Spätestens am Freitag wird das Thema Klimaschutz die ganze Stadt betreffen. Fridays for Future, Parents for Future und "Klimastreik" haben Demos und Aktionen angekündigt. Auch viele Unternehmen werden sich beteiligen beziehungsweise ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern freistellen, sich an den Klimaprotesten zu beteiligen. Auch die Diskussion an Schulen und Kindertagesstätten um die Beteiligung an den Demos ist wieder entfacht.

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70.000 Menschen beim Klimastreik in Hamburg

Es war eine der größten Demonstrationen in Hamburg: Zur Kundgebung der "Fridays for Future"-Bewegung kamen mindestens 70.000 Teilnehmer, die Organisatoren sprachen sogar von 100.000. mehr

Sabine Bachmann und Bern Skippe und ihr Label SKIP Records

Vor 20 Jahren haben sie ein kleines Label gegründet: Hamburger Ehepaar Sabine Bachmann und Bern Skippe. Damals hätten sie nie im Leben vermutet, dass sie damit Erfolg haben würden. Doch es zeigte sich, dass sie ein gutes Händchen für Musik und Musiker hatten (und haben). Sie entdeckten das mittlerweile berühmte Tingvall Trio und förderten zahlreiche weitere Musikerinnen und Musikern, in dem sie mit ihnen produzierten. Das Hamburger Label Skip Records feiert nun 20. Jubiläum und begeht den Geburtstag am 21. September mit einem Konzert in der Laeiszhalle, zu dem viele "ihrer Stars" kommen. Doch wie schafft man es, sich auf einem konkurrenzstarken Markt gegen die großen Labels zu behaupten? Welche Herausforderungen gab, die dazu führten, dass das Unternehmen finanziell oft kaum über die Runden kam, aber heute sehr erfolgreich ist?

Weitere Themen:

- Immobilienbilanz Stadt
- Hamburger Verein zu Bluttests bei Trisomie 21
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Sabine Rossbach
Produktionsleiter/in
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Redaktion
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