Hamburg Journal

Mittwoch, 21. August 2019, 19:30 bis 20:00 Uhr
Donnerstag, 22. August 2019, 04:15 bis 04:45 Uhr
Donnerstag, 22. August 2019, 09:30 bis 10:00 Uhr

Prozess: Stadtplan-Erbe Falk wegen Mordauftrags vor Gericht

Die Geschichte liest sich wie ein Krimi: Ein heimlich mitgeschnittenes Gespräch, ein angeblicher Mordauftrag und Schüsse ins Bein. Der Hamburger Geschäftsmann und Stadtplan-Erbe Alexander Falk muss sich von Mittwoch an wegen eines fehlgeschlagenen Mordanschlags vor dem Landgericht Frankfurt verantworten. Der 49-Jährige soll 2009 in einem Hamburger Restaurant einen Mittelsmann beauftragt haben die Tat auszuführen. Dem Opfer, einem Rechtsanwalt, wurde wenig später ins Bein geschossen, der Mann überlebte die Tat aber. Falk bestreitet die Tat, doch die Staatsanwaltschaft glaubt an seine Schuld - trotz dubioser Zeugen. Für Falk ist es bereits der zweite Prozess: 2008 hatte ihn das Hamburger Landgericht zu vier Jahren Haft wegen versuchten gemeinschaftlichen Betruges und Bilanzfälschung verurteilt.

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Stadtplan-Erbe Falk sagt zu Prozessbeginn aus

Der Hamburger Unternehmer Alexander Falk steht seit Mittwoch in Frankfurt vor Gericht. Er soll 2009 einen Mordanschlag auf einen Anwalt beauftragt haben. Falk selbst beteuerte seine Unschuld. mehr

Magistralen: Hamburgs Bauplätze der Zukunft

Auf ausgewählten Ein- und Ausfallstraßen, wo bislang der schnelle Transport von Waren und die schnelle Mobilität im Mittelpunkt standen, sollen Wohn-, Grün- und Freiräume entstehen. Die Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen veranstaltet dazu in dieser Woche in den Deichtorhallen ein internationales Bauforum. Zum Auftakt gab es am Dienstagabend Grußworte des Ersten Bürgermeisters Peter Tschentscher, Stadtentwicklungssenatorin Dorothee Stapelfeldt und Oberbaudirektor Franz-Josef Höing.

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Bauforum: Neue Ideen für Hamburgs Magistralen

Internationale Experten arbeiten in dieser Woche an Visionen für Hamburgs Ausfallstraßen. Das Bauforum entwickelt Ideen, um die sogenannten Magistralen attraktiver zu machen. mehr

Volker Lechtenbrink: Zum Geburtstag Regie mit der Tochter

Gerade ist er 75 Jahre alt geworden, doch noch immer hat er den norddeutschen Lausbuben-Charme, der ihn so populär und berühmt machte. Dabei begann die Karriere von Volker Lechtenbrink mit einem Drama: Mit 14 Jahren wurde er mit dem eindringlichen Antikriegsfilm "Die Brücke" von Bernhard Wicki berühmt und wird immer noch darauf angesprochen, was ihn überhaupt nicht stört. Dann folgten weitere Karrieren als Sprecher, Sänger ("Der Macher") und sogar als Theaterintendant. In dieser Woche feiert Volker Lechtenbrink im Ernst-Deutsch-Theater Premiere mit William Shakespeares "Was ihr wollt". Besonderheit: Er spielt nicht nur mit, er führt auch Regie gemeinsam mit seiner Tochter Saskia Ehlers.

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Volker Lechtenbrink: Der Mann mit markanter Stimme

Ob vor der Kamera, im Regiestuhl, auf der Theater- oder der Schlagerbühne: Was Volker Lechtenbrink anpackt, bringt Erfolg. Am 18. August wurde der Wahl-Hamburger 75 Jahre alt. Ein Porträt. mehr

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