Hamburg Journal

Sonntag, 09. Mai 2021, 19:30 bis 20:00 Uhr
Montag, 10. Mai 2021, 09:30 bis 10:00 Uhr

Danke Mama: Muttertag 2021

Wie nennt man Engel ohne Flügel? Klar: Mama! Einmal im Jahr wird die Mutter darum gefeiert und darf - bevor sie das Familienfrühstück für alle macht - eventuell schon mal ein Tässchen Kaffee im Bett trinken und ganz sicher ein Kinder-Kunstwerk bewundern. Vor allem in diesem speziellen Jahr haben gerade die Mütter Enormes geleistet und ein dickes Dankeschön verdient. Kleine und große "Kinder" (und Väter) berichten, wofür sie ihre Mütter (und Frauen) gerade in dieser Zeit am meisten bewundern und die Mütter, worauf sie selbst stolz sind, welche persönliche Herausforderung sie gemeistert haben.

Weitere Informationen
Tulpen liegen auf einem Tisch, eine  Kerze mit "Danke, Mama"  steht daneben. © NDR Foto: Anja Deuble

Muttertag: Kreative Ideen für kleine Geschenke

Am 8. Mai ist Muttertag. Anregungen für liebe Grüße, sinnvolle Gutscheine oder ein persönlich gestaltetes Geschenk. mehr

Neue Bahnpläne

Das Bundesverkehrsministerium (BMVI) arbeitet derzeit an Großprojekten für Bahnhöfe und Bahnstrecken, die entscheidend für nachfolgende Generationen in und um Hamburg sein werden. Die Hansestadt Hamburg als eines der bedeutendsten deutschen Bahn-Kreuze ist besonders betroffen - allein der Hauptbahnhof muss täglich ca. 500.000 Fahrgäste bewältigen. Nicht auszudenken, wenn die Weltstadt Hamburg, das Tor zur Welt und großer Dreh- und Angelpunkt im Fern-, Nah- und Güterverkehr, mit einer falsch verknoteten Fahrplanstruktur und einer verbauten Infrastruktur in eine ungewisse Zukunft entlassen würde. Wünschenswert wären eine Aufwertung der Hamburger Knoten Harburg, Hauptbahnhof und Altona-Mitte (nicht Diebsteich) zu einer "Knoten-Trias", dazu eine zweite Elbquerung statt eines "Ferlemann-Tunnels". So wünschen es sich die Kritikerinnen und Kritiker der jetzigen Pläne. Die seien zu sehr auf Kante genäht und würden den Verkehr nicht optimal durch und um Hamburg herumleiten.

"Hamburg damals": Erste EHEC Erkrankungen in Hamburg

Im Mai 2011 verbreitet ein neuer EHEC-Erreger Angst. 5.000 Menschen erkranken bundesweit, 53 sterben. Allein in Hamburg werden 670 Patienten behandelt. 170 von ihnen entwickeln das gefährliche HUS-Syndrom. Über die Quelle des Keims wird lange gerätselt. Salate und Gurken stehen in Verdacht. Die Hamburger Gesundheitsbehörde warnt gar vor spanischen Gurken. Am Ende sind importierte Bockshornkleesamen für die Epidemie verantwortlich. Deshalb muss die Stadt einem spanischen Gurken-Produzenten eine hohe Entschädigung zahlen. Wirtschaftlich leiden vor allem die Hamburger Gemüsebauern. Ihre Gurken und Salate dürfen auf dem Großmarkt nicht verkauft werden. Professor Rolf Stahl vom UKE blickt auf die Epidemie zurück. Der Nierenspezialist war damals für die EHEC-Patienten verantwortlich. Für ihn war es die schwierigste Zeit in der Medizin. Und ein Gurkenanbauer aus Ochsenwerder stand wegen EHEC sogar vor dem finanziellen Ruin.

Weitere Informationen
Schriftzug "Hamburg damals" auf einer schwarz-weiß Luftaufnahme vom Jungfernstieg.

Hamburg damals

Jeden Sonntag blickt das Hamburg Journal in die Vergangenheit. Viel Spaß beim Eintauchen in vergangene Zeiten! mehr

Weitere Themen:

- Endlich Wärme satt
- Fußball Vorbericht: HSV gegen Nürnberg
- Zwei neue Kommissare für das Großstadt Revier

Produktionsleiter/in
Andy Kaminski
Redaktionsleiter/in
Sabine Rossbach
Redaktion
Heidi von Stein
Dirk Külper
Moderation
Ulf Ansorge
Nachrichtenmoderation
Dina Hille

JETZT IM NDR FERNSEHEN

NDR Info 21:45 bis 22:00 Uhr