Hamburg Journal

Samstag, 30. Januar 2021, 19:30 bis 20:00 Uhr
Sonntag, 31. Januar 2021, 04:15 bis 04:45 Uhr
Sonntag, 31. Januar 2021, 09:30 bis 10:00 Uhr

Wie geht es weiter mit den gestrandeten Seeleuten?

Damit auch die Familien in Kiribati von dem Schicksal ihrer in Hamburg festsitzenden Seeleute erfahren, hat der NDR nun über die sozialen Netzwerke die Berichterstattung des Hamburg Journal mit englischen Untertiteln verbreitet. Das Hamburg Journal versucht ein Skype-Interview eines Kiribati mit seiner Familie am anderen der Welt aufzubauen und dreht diese Geschichte weiter. Denn nicht nur Hamburgs Bischöfin Kirsten Fehrs und Erzbischof Stefan Heße haben sich mit einem Schreiben an die Kirche in Kiribas gewendet. Auch Reeder Leonhardt versucht vor Ort ein Corona-Schnelltest-Zentrum einzurichten, damit die Einreise der gestrandeten Seeleute in ihre Heimat bald gelingt.

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Seemannsmission Duckdalben in Waltershof. © NDR Foto: Thomas Jähn

Gestrandet in Hamburg: Die Sehnsucht der Seeleute

Wegen Corona haben viele Seeleute derzeit kaum Aussicht auf eine Heimkehr. Hilfe ist schwierig, doch einige Hamburger versuchen es. (25.12.2020) mehr

Ein Virus schwebt vor einer Menschenmenge (Fotomontage) © panthermedia, fotolia Foto: Christian Müller

Coronavirus in Hamburg: Nachrichten und Hintergründe

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Zoff um Teppich-Händler geht in die nächste Runde

Teppichhändler Mirsadeg Heydarinami aus der Speicherstadt muss raus. Die HHLA hat allen Teppichhändlern gekündigt, weil der historische Speicherblock saniert werden soll. Viele sind auch schon raus, womöglich hat er zu hoch gepokert, denn mittlerweile ist der Räumungsbeschluss da. Ob diese Kündigungswelle für Hamburgs Traditionshändler gerechtfertigt oder moralisch anständig ist, sei dahin gestellt. Jetzt allerdings scheint die HHLA zur Durchsetzung ihrer Interessen härtere und höchst zweifelhafte Methoden anzuwenden. Zuerst wurde vor wenigen Tagen der Kranhaken des Ladekrans ohne Ankündigung demontiert. Jetzt kann Mirsadeg seine 30.000 m² Teppiche gar nicht mehr verlagern. Einer wiegt 100 Kilo und mehr. Dann wurde nachts das Schloss zum WC ausgetauscht und zu guter Letzt das Wasser abgestellt. So etwas kennt man sonst nur von unseriösen Vermietern.

Wie steht es um Hamburgs Luft?

Im vergangenen Frühjahr war die Luft in Hamburgs Umwelt-Problemstadtteilen zum Teil tatsächlich besser, weil weniger Fahrzeuge unterwegs waren. Dann wurde dieser Effekt durch mehr Individualverkehr aufgehoben. Und überhaupt verändern Meteorologische Gegebenheiten die Luftqualität ebenfalls erheblich. Wie war die Luftqualität im vergangenen Corona-Jahr und wie ist sie derzeit? Immerhin war Ende des Jahres jeder zehnte Neuwagen bei uns ein E-Fahrzeug. Wann werden hier die ersten Effekte erwartet?

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