Hamburg Journal

Donnerstag, 06. August 2020, 19:30 bis 20:00 Uhr
Freitag, 07. August 2020, 04:15 bis 04:45 Uhr
Freitag, 07. August 2020, 09:30 bis 10:00 Uhr

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Schulauftakt mit Maske in Hamburg

Hamburgs Schülerinnen und Schüler starten am Donnerstag ins neue Schuljahr. Anders als zu Beginn der Corona-Pandemie soll der Unterricht jetzt wieder weitgehend vor Ort, in den Schulen, stattfinden. Allerdings gilt bei Betreten des Schulgeländes eine Maskenpflicht - für Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und Besuchende. Ausgenommen sind Grundschülerinnen und -schüler bis zehn Jahre. Im Unterricht dürfen die Masken abgenommen werden. Außerdem gilt das Kohorten-Prinzip: Es sollen also nur Schülerinnen und Schüler eines Jahrgangs miteinander Kontakt haben. Die Corona-Abstandsgebote gelten, werden allerdings für Mädchen und Jungen derselben Klassenstufe weitgehend aufgehoben.

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Schulstart in Hamburg: Corona-Regeln und Kritik

Der Unterricht für Hamburgs Schüler hat wieder begonnen - im Regelbetrieb, aber unter verschärften Bedingungen. Kritik gibt es von Elternverbänden und der politischen Opposition. mehr

Rot-Grün stellt Pläne für Hamburgs Innenstadt vor

Keine Busse mehr auf der Mönckebergstraße und keine Autos mehr auf dem Jungfernstieg. Rot-Grün hat sich einiges vorgenommen, um die City attraktiver zu gestalten. Die Senatorin für Stadtentwicklung, Dorothee Stapelfeldt, und Verkehrssenator Anjes Tjarks stellen die Pläne am Donnerstag im Rathaus vor. Für die CDU ist jetzt schon klar: Das geht gar nicht.

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Schon ab Oktober keine Autos mehr auf dem Jungfernstieg

Der Hamburger Senat verbannt Autos aus der Innenstadt. Der Jungfernstieg soll schon im Oktober autofrei sein. Dann dürfen nur noch Fahrräder, Busse, Taxis und Lieferwagen dort unterwegs sein. mehr

Obdachlosigkeit: Endlich Job und Zimmer für Kristoff und Arthur

Kristoff und Arthur sind glücklich. Eigentlich hätten sie mit dem Ende der Hotelunterbringung in einer Corona-Hilfsinitiative von "Hinz&Kunzt", Diakonie und Reemtsma zurück auf die Straße gemusst. Doch ihre vorübergehende Bleibe, das Hostel "Bedpark", hatte ihnen dann ein Angebot gemacht: Sie arbeiten nun als Hausmeister und Gärtner für das Hostel und dürfen weiterhin ihre Zimmer an der Stresemannstraße bewohnen. Für sie eine große Chance, in ein normales Leben jenseits der Platte zurückzukehren. Für "Hinz&Kunzt" sind die beiden das beste Beispiel dafür, dass das sogenannte "Housing First" funktioniert: eine Unterkunft als Basis dafür, dass Obdachlose ihr Leben wieder in den Griff bekommen können. Ein Konzept, das bundesweit viele Obdachloseninitiative seit langem einfordern, das aber bisher (auch in Hamburg) bei den Sozialministerien und -behörden weitestgehend auf taube Ohren stößt.

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Obdachlose in Hamburg können länger in Hotels bleiben

In Hamburg können rund 170 Obdachlose zwei Wochen länger im Hotel leben, als ursprünglich geplant. Möglich wird das durch eine weitere Spende des Zigarettenkonzerns Reemtsma. (04.06.2020) mehr

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Produktionsleiter/in
Andy Kaminski
Redaktionsleiter/in
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