Hamburg Journal

Sonntag, 12. Juli 2020, 19:30 bis 20:00 Uhr
Montag, 13. Juli 2020, 09:30 bis 10:00 Uhr

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Herbertstraße: Demo der Prostituierten

Hamburger Prostituierte demonstrieren dafür, dass sie endlich wieder arbeiten dürfen: Im berühmtesten Rotlichtviertel Deutschlands ist seit der Corona-Krise "tote Hose". Am Sonnabend um 22 Uhr trafen sich Sexarbeiterinnen und Bordellbetreiber am Eingang der Herbertstraße. Auch dort dürfen im Moment keine Prostituierten arbeiten - was diese sehr wundert. So seien gerade Prostituierte im Umgang mit Hygieneregeln besonders geschult und aufmerksam.

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Rotlicht-Demo für Sex-Arbeit trotz Corona

Sexarbeitende und Bordell-Betreibende aus ganz Deutschland haben in Hamburg für die Wiedereröffnung der Bordelle demonstriert. Rund 400 Menschen kamen in die Herbertstraße. mehr

Galopprennen: Deutsches Derby in Horn

Es ist das prestigeträchtigste Rennen des Jahres, das am Sonntag hier in Hamburg auf der Horner Rennbahn gestartet wird. Zum 151. Mal findet das Deutsche Derby statt. Diesmal ist allerdings alles anders: Die Reiterinnen und Reiter sitzen mit Maske auf ihren Pferden und Zuschauer gibt es keine. Wer wird der Sieger dieses ungewöhnlichen Rennens? Und warum wird eigentlich das Deutsche Derby veranstaltet, wenn es keine Zuschauer gibt? Es geht um Wettumsätze, die vor allem im Ausland platziert werden. Zu gewinnen gibt es in diesem traditionellen Rennen 650.000 Euro Preisgeld.

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151. Deutsches Derby: Triumph für Außenseiter In Swoop

Beim 151. Deutschen Derby auf der Galopprennbahn in Hamburg-Horn hat am Sonntag In Swoop das Blaue Band gewonnen. Der Stader Jockey Andrasch Starke verpasste seinen achten Derbysieg. mehr

Was Hamburgs Bäume erzählen – ein Spaziergang durch die Stadt

Hans-Helmut Poppendieck war Kustos am Botanischen Garten, Helmut Schreier unterrichtete an der Universität Umweltbildung. Die beiden haben nun eine Karte besonderer Bäume in Norddeutschland erstellt und erzählen in dem Buch "Baumland" deren Geschichte, die oft auch eine sozialhistorische Geschichte des Standorts ist. Hamburg ist mit 14 Exemplaren vertreten, von der imposanten siebenhalsigen Kratt-Eiche in Wittenbergen bis zu den exotischen Sumpfzypressen im Kellinghusenpark oder den Rotbuchen an Alster und Elbe, die einst als Statussymbol gepflanzt wurden. Kaum beachtet verziert eine mächtige Trauerweide eine Verkehrsinsel an der Außenalster, während die Linden der Terrasse des Hotels Louis C. Jacob durch das Gemälde von Max Liebermann schon lange berühmt sind. Wir treffen die Autoren zu einem Baumspaziergang durch die Stadt.

Weitere Themen:

- Spritzig: Das Brausekollektiv aus Bahrenfeld
- Kinder: Mehr Gewalt durch Lockdown?
- "Hamburg damals": Vor 40 Jahren - Als das Skateboard nach Hamburg kam

Produktionsleiter/in
Andy Kaminski
Redaktionsleiter/in
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Redaktion
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Nachrichtenmoderation
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