Hamburg Journal

Donnerstag, 28. Mai 2020, 19:30 bis 20:00 Uhr
Freitag, 29. Mai 2020, 04:15 bis 04:45 Uhr
Freitag, 29. Mai 2020, 09:30 bis 10:00 Uhr

Vorstoß der Wirte: Mehr Außengastronomie wegen Corona

Nur langsam läuft das Geschäft in den Restaurants in Hamburg wieder an. Die Wirtinnen und Wirte sind zwar grundsätzlich zufrieden, dass es wieder losgegangen ist, doch es gibt viele Schwierigkeiten: Wegen der Abstandsgebote können häufig nur halb so viele Gäste wie üblich bedient werden, es gibt weniger Umsatz und die Corona-Auflagen kosten Geld. Mehr Platz für Außengastronomie könnte da weiterhelfen, so die Betreibenden. Tische auf Parkplätzen oder mehr Flächen auf Bürgersteigen wären eine Lösung, besonders jetzt vor Pfingsten und bei dem guten Wetter, das die nächsten Tage in Hamburg erwartet wird.

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Starke Einbußen im Gastgewerbe

Im gesamten Hamburger Gastgewerbe sind die Umsätze wegen der Corona-Krise im März um fast die Hälfte im Vergleich zum Vorjahr gesunken. Im April könnten die Auswirkungen sogar noch deutlicher sein. (27.05.2020) mehr

Corona Hamburg: Restaurants und Gastronomie dürfen öffnen

Hamburgs gastronomischen Betriebe sind geöffnet, müssen sich aber an strenge Auflagen halten. Welche das sind, finden Sie im Überblick. mehr

Jugendherberge am Stintfang öffnet wieder

Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren: Ab dem 28. Mai können die ersten Gäste wieder in der Jugendherberge am Stintfang übernachten. Es ist die erste Jugendherberge Hamburgs, die wieder ihre Türen öffnet. Schon jetzt gibt es mehr Buchungsanfragen als Stornierungen - das erste Mal seit Beginn der Corona-Pandemie. Wie wird der erste Tag laufen? Wie geht die Jugendherberge mit den Hygiene-Schutzmaßnahmen um? Sven Seidler, der Leiter der Jugendherberge, wird an seinem ersten Tag begleitet und es wird mit Gästen und Angestellten gesprochen.

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Corona-Krise: Hamburgs Jugendherbergen in Not

Die Corona-Krise trifft Hamburgs Jugendherbergen und Schullandheime schwer. Durch stornierte Buchungen bleiben die Einnahmen aus. Hilfe seitens der Politik ist dringend gefragt. (11.04.2020) mehr

Durch Corona: Hamburgs Produzenten setzen wieder mehr auf europäische Lieferketten

Monsterwellensichere Schiffsfenster und Sicherheitsbauteile: Die Wilhelmsburger Fehrmann GmbH ist seit 125 Jahren eine bewährte Adresse in der Schifffahrt. Damit das auch so bleibt, setzt Henning Fehrmann in Zukunft wieder mehr auf europäische Lieferanten. 30 Prozent der Vorprodukte kamen bisher aus China. Nun setzt Fehrmann lieber auch auf weitere Zulieferer aus dem europäischen Raum, weil er auch in Zukunft mit Lieferengpässen rechnet. Ein Besuch beim Traditionsunternehmen. Außerdem wird gezeigt wie durch 3D-Druck wieder mehr Wertschöpfung an den Heimatstandort kommt.

Weitere Themen:

- Schulalltag in Zeiten von Corona
- Versteigerung von Helmut-Schmidt-Bildern
- Neues im Hafenmuseum

Produktionsleiter/in
Andy Kaminski
Redaktionsleiter/in
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Redaktion
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Nachrichtenmoderation
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