Hamburg Journal

Mittwoch, 22. April 2020, 19:30 bis 20:00 Uhr
Donnerstag, 23. April 2020, 04:15 bis 04:45 Uhr
Donnerstag, 23. April 2020, 09:30 bis 10:00 Uhr

Regierungserklärung des Ersten Bürgermeisters

Es ist die zweite Regierungserklärung von Peter Tschentscher in kurzer Zeit. Beim letzten Mal - Anfang April - hat er die Bürgerinnen und Bürger in der Corona-Krise noch um Geduld gebeten. Aber die ist bei vielen Hamburgerinnen und Hamburgern schon arg strapaziert. Deshalb wird mit Spannung erwartet, wie Tschentscher die aktuelle Lage beurteilt. Eins ist schon klar: Von Montag an gilt die Maskenpflicht im öffentlichen Nahverkehr und im Einzelhandel. Wie sich Hamburg darauf vorbereitet: auch das ist Thema am Mittwochabend im Hamburg Journal.

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Hamburgs Bürgermeister Peter Tschentscher bei einer Regierungserklärung. © picture alliance / dpa Foto: Christian Charisius

"Hamburg hält der Corona-Pandemie stand"

Hamburgs Bürgermeister Tschentscher hat in einer Regierungserklärung Erfolge im Kampf gegen die Corona-Pandemie hervorgehoben. Er betonte aber auch, dass es wichtig sei, die Auflagen zu befolgen. mehr

Corona-Reportage: Auf der Intensivstation

Rund 250 Hamburgerinnen und Hamburger werden derzeit mit einer Covid-19-Erkrankung stationär im Krankenhaus behandelt. Ein Drittel davon liegt auf einer Intensivstation. Hinzu kommen Intensivfälle aus den umliegenden Bundesländern oder dem Ausland. Es sind insgesamt mehr als 100 Menschen für die Covid-19 derzeit in den Kliniken der Stadt derzeit zu einem, mitunter lebensbedrohlichen, Ernstfall wird. Was wird auf den Intensivstationen geleistet? Wie sieht der Alltag im Alarmzustand aus? Wie funktioniert das Arbeiten unter besonderen Schutzmaßnahmen und welche Zwischenbilanz ziehen die Pflegerinnen und Pfleger, die Ärztinnen und Ärzte, die jeden Tag direkt mit dem Virus und seinen Auswirkungen zu kämpfen haben?

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Ein Intensivbett mit einem Beatmungsgerät.  Foto: Roland Weyrauch

Coronavirus: So ist die Lage bei Intensivbetten in Hamburg

Wie ist die Auslastung der Hamburger Krankenhäuser? Sind noch Intensivbetten mit Beatmungsgeräten frei? Hier finden Sie laufend aktualisierte Daten aller Kliniken in Hamburg. mehr

Trockenheit in Hamburg

Dass es im Februar außergewöhnlich viel Niederschlag gab, hilft Christian Meier nun auch nicht mehr. Der Landwirt hat einen kleinen Betrieb in Harburg und baut auf seinen Flächen vor allem Getreide an. Das Wetter ist schön, aber vor allem trocken und das macht ihm große Sorgen. Eine dritte vertrocknete Saison und kaum Ernteerträge hintereinander würde er nicht stemmen können. Sorgen macht sich auch Revierförster Niels Fischer im Klövensteen. Gerademal drei Prozent der üblichen Niederschlagsmenge für diese Jahreszeit sind bislang vom Himmel getropft. Für den Förster bedeutet das: es herrscht Waldbrandgefahr und das nicht zu knapp. Jetzt zu Corona-Zeiten strömen zudem mehr Menschen in die Natur, da ist die Gefahr einer achtlos weggeworfenen Zigarette wesentlich höher. Das Hamburg Journal schaut auch noch beim Deutschen Wetterdienst vorbei und erkundigt sich wie die Aussichten für die nächsten Tage sind und ob mit Regen zu rechnen ist.

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Sonne scheint durch Baumwipfel.

Hamburgs Böden trocknen langsam aus

Seit Mitte März ist in Hamburg kaum Regen gefallen. Auf den feuchten Winter und einen sehr nassen Februar könnte nun eine neue Dürre folgen. Das bringt Ernte und Wälder in Gefahr. mehr

Weitere Themen:

- Hotelbetten für Obdachlose: wie läufts?
- Pressekonferenz des UKE zu Corona
- Sanierung der Flughafenumgehung Fuhlsbüttel

Produktionsleiter/in
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Redaktionsleiter/in
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Redaktion
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Moderation
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Nachrichtenmoderation
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