Hamburg Journal

Mittwoch, 11. März 2020, 19:30 bis 20:00 Uhr
Donnerstag, 12. März 2020, 04:15 bis 04:45 Uhr
Donnerstag, 12. März 2020, 09:30 bis 10:00 Uhr

Nachbericht Koalitionsverhandlungen

Einstimmig hat der SPD-Landesvorstand gestern Abend davor votiert, mit den Grünen über die Bildung einer neuen Regierung zu verhandeln. Nach Meinung des Ersten Bürgermeisters Peter Tschentscher ist das die beste Grundlage, um die erfolgreiche Entwicklung der Stadt fortzuführen. Aber Tschentscher lässt sich auch ein Türchen offen Richtung CDU. Denn es gibt zahlreiche Knackpunkte mit den Grünen zu verhandeln, wie zum Beispiel den Bau der A26.

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Katharina Fegebank und Peter Tschentscher in der Hamburgischen Bürgerschaft © picture alliance/Georg Wendt/dpa Foto: Georg Wendt

Koalitionsverhandlungen beginnen am Montag

Drei Wochen nach der Bürgerschaftswahl beginnen am Montag die Koalitionsverhandlungen. Im Hamburger Rathaus treffen sich dann die Unterhändler von SPD und Grünen. mehr

Serie: Arbeiten 65+, weil die Rente nicht reicht

Rackern statt Ruhestand: Immer mehr Menschen arbeiten in Deutschland über das Rentenalter hinaus. Ihre Zahl hat sich in den letzten zehn Jahren verdoppelt. Warum die Rentner weiterarbeiten ist aber ganz unterschiedlich. In der aktuellen Wochenserie stellt das Hamburg Journal diese Woche jeden Tag Hamburger vor, die über 65 arbeiten. Viele von ihnen tun es, weil die Rente nicht reicht. In Hamburg bekommen über 26.000 Rentner Grundsicherung und gelten damit als bedürftig. Manch einer verdient sich da mit einem Minjob etwas dazu, wie auch die ehemalige Sekretärin Angelika Mayer. Die 74-Jährige jobbt in einem Altenheim.

Premiere: Leonce und Lena im Ernst Deutsch Theater

"Die romantische Komödie von Georg Büchner gehört zu den wichtigsten Komödien deutscher Sprache", so sagte es Erich Kästner. Dabei lag das Stück fast 60 Jahre in der Schublade, denn der Autor starb bereits mit 23 Jahren an Typhus, nur ein Jahr nach Vollendung des Stücks. Erst 1895 wurde "Leonce und Lena" uraufgeführt - und hat sich seitdem zum Klassiker entwickelt. Der Prinz Leonce aus dem Land Popo und die Prinzessin Lena aus dem Land Pipi werden über Umwege zum Liebespaar. Die Regisseurin Mona Kraushaar, die bereits mit dem Rolf-Mares-Preis ausgezeichnet wurde, bringt das Stück nun auf die Bühne des Ernst-Deutsch-Theaters. Premiere ist am 12. März.

Weitere Themen:

- Großveranstaltungen in Hamburg unter dem Corona-Aspekt
- Hamburg blüht
- Prozess: Versuchter Mord an 93-Jähriger

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