Hamburg Journal

Mittwoch, 26. Februar 2020, 19:30 bis 20:00 Uhr
Donnerstag, 27. Februar 2020, 04:15 bis 04:45 Uhr
Donnerstag, 27. Februar 2020, 09:30 bis 10:00 Uhr

Coronavirus: Wie bereitet sich Hamburg vor?

Hamburg bereitet sich weiter auf mögliche Corona-Fälle in der Stadt vor. Behörden, Krankenhäuser und Ärzte haben sich zu einer sogenannten Task-Force zusammengeschlossen, um schnell reagieren zu können. Außerdem gibt es Pläne, wie künftig mit Verdachtsfällen umgegangen werden soll. Bei einem begründeten Verdachtsfall soll eine Ärztin oder ein Arzt oder eine andere geschulte Fachkraft einen Hausbesuch bei der Patientin oder dem Patienten machen - auf keinen Fall sollen die Betroffenen selbst zur Ärztin oder zum Arzt oder ins Krankenhaus gehen, um die Ansteckung weiterer Personen zu verhindern.

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Ein Aufkleber für einen Corona-Virus-Test mit der Aufschrift: COVID-19 SARS-CoV-2 positiv/negativ © image images/Thomas Imo/photothek.net

Coronavirus: So bereitet sich Hamburg vor

Behörden, Kliniken sowie Ärztinnen und Ärzte in Hamburg haben wegen des Coronavirus eine Taskforce gegründet. Zudem ist geplant, bis Ende der Woche eine Meldekette aufzubauen. mehr

Containerschiffe werden im Hafen bei untergehender Sonne abgefertigt. © picture alliance/dpa Foto: Axel Heimken

Deutsche Reeder spüren Folgen der Corona-Krise

Wegen des Coronavirus sind die Frachtraten massiv eingebrochen. Von und nach China werden weniger Güter gebracht, erklärte der Verband Deutscher Reeder bei der Bilanz des letzten Jahres in Hamburg. mehr

Eingangsbereich der Notaufnahme des UKE.

Entwarnung am UKE: Weiter kein Coronavirus in Hamburg

Am Universitätsklinikum Eppendorf hatte sich am Montag ein Italien-Reisender auf das neuartige Coronavirus untersuchen lassen. Der Verdacht bestätigte sich aber nicht. mehr

Verfassungsgericht: Sterbehilfe muss unter Auflagen erlaubt sein

Das 2015 eingeführte Verbot der geschäftsmäßigen Sterbehilfe verstößt gegen das Grundgesetz. Das Bundesverfassungsgericht urteilte heute in einem lang erwarteten Urteil, dass es in Deutschland eine Freiheit geben muss, sich das Leben zu nehmen und dabei Angebote von Dritten in Anspruch zu nehmen. Von der Entscheidung sind auch mehrere Hamburgerinnen und Hamburger betroffen, unter ihnen der ehemalige Justizsenator Roger Kusch und sein Sterbehilfe-Verein. Kusch gehört zu den Personen, die gegen den Bundestagsbeschluss geklagt hatten und er rechnete fest mit einer Aufhebung des Gesetzes.

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Hans-Jürgen Brennecke sitzt in seinem Haus in Reppenstedt am Schreibtisch. © NDR Foto: Björn Ahrend

Sterbehilfe: Über das Ende selbst entscheiden

Das Bundesverfassungsgericht hat geurteilt: Das Verbot der geschäftsmäßigen Sterbehilfe ist verfassungswidrig. Der Betroffene Hans-Jürgen Brennecke aus dem Kreis Lüneburg ist erleichtert. mehr

Live: Parteitag der Grünen

Die Grünen treffen sich heute Abend und werten das Ergebnis der Bürgerschaftswahl aus. Gewonnen, aber das eigentliche Wahlziel nicht erreicht - die Ablösung der SPD als stärkste Partei. Doch die Grünen werden wegen der starken Zugewinne zumindest ein zusätzliches Ressort einfordern. Das Hamburg Journal meldet sich live aus dem Bürgerhaus Wilhelmsburg.

Weitere Themen:

- Trickbetrüger: Senioren helfen bei Festnahme
- Polizist bei Festnahme lebensgefährlich verletzt
- Museum für Kunst und Gewerbe: 200 Jahre "Das Plakat"

Produktionsleiter/in
Edgar Rygol
Redaktionsleiter/in
Sabine Rossbach
Redaktion
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Moderation
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Nachrichtenmoderation
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