Einfach genial!

Sonntag, 17. Januar 2021, 07:35 bis 08:00 Uhr
Montag, 18. Januar 2021, 11:30 bis 11:55 Uhr

Henriettes Geschichte: Fit ins neue Jahr

Nach dem Jahreswechsel gehört Abspecken und für Fitness sorgen zu den wichtigsten Vorsätzen. Da Fitnessstudios noch geschlossen sind, probiert Henriette gemeinsam mit Coach Manuel Rölke Erfindungen aus, mit denen man sich zu Hause fit halten kann.

Stand Up-Paddling im Wohnzimmer

Moritz Martin aus Linsengericht in Hessen hat ein Trainingsgerät entwickelt, das die Wassersportart „Stand-Up-Paddling“ ins Wohnzimmer bringt. Als Unterkonstruktion dient ein Brett, das auf einer Kugel balanciert. Allein darauf zu stehen ist schon eine wackelige Angelegenheit – als würde man auf einem Surfbrett auf dem Wasser stehen. Daran ist ein Vorbau samt Paddelstab konstruiert, womit Bewegungsabläufe wie beim echten Stand-Up-Paddling möglich werden.

Der Fitness-Spiegel

Auf den ersten Blick wirkt er wie ein ganz normaler Spiegel. Doch diese Erfindung steckt voller Technik. Darin ist nämlich ein Computer verbaut, der sich über WLAN mit dem Internet verbinden kann. So kann man online auf eine Mediathek mit aufgezeichneten Fitnesskursen von unterschiedlichen Trainern zugreifen, die auf dem Monitor im Spiegel abgespielt werden und zum Mitmachen animieren. Entwickelt von einer Firma aus Berlin.

Der Fitness-Rucksack

Pascal Moszczynski aus Hannover hat einen besonderen Fitness-Rucksack entwickelt. In der Mitte befindet sich ein Modul, von dem aus bis zu zehn Widerstandsbänder mit den Hand- und Knöchelgelenken verbunden werden können. Damit erfolgt jede Bewegung unter Spannung und mit Gegengewicht. Übungen wie Bank- oder Schulter drücken, aber auch Rudern im Sitzen kann man mit dieser Erfindung durchführen.

Heizfarbe aus Carbon

Ein Unternehmen aus Bayreuth hat eine Wandfarbe aus Carbon entwickelt, die als Infrarotheizung funktioniert. Sie ist elektrisch leitfähig und wärmt die Wand auf. Die Farbe lässt sich einfach wie eine Wandfarbe auftragen und kann mit einer herkömmlichen Farbe überstrichen werden, sodass sie kaum sichtbar ist. Mittlerweile gibt es auch Ausführungen als Vliestapete oder Gitter für Fliesen im Bad.

Der Dübelentferner

Robert Sobolewski aus Genderkingen in Bayern hat ein Tool entwickelt, das Dübel leicht aus Wänden lösen soll, ohne Schäden am Putz zu hinterlassen. Das Werkzeug wird einfach an einen Akkuschrauber eingespannt und anhand einer Schablone auf den jeweiligen Dübel angesetzt. Durch die drehende Bewegung und den Gegendruck wird der Dübel sanft aus der Wand gelöst.

Redaktion
Sara Helmig
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