Voraussetzungen zum DVB-T-Empfang

DVB-T Empfänger

Für den Empfang von DVB-T ist ein DVB-T-Empfangsgerät notwendig. Die meisten Fernsehgeräte verfügen über einen eingebauten DVB-T-Empfänger, so dass ein externer DVB-T-Receiver (Set-Top-Box) nicht benötigt wird.
Wer noch einen älteren, analogen Videorekorder verwendet, braucht zur Aufzeichnung von Sendungen in jedem Fall einen zusätzlichen DVB-T-Receiver.

Empfangsantenne

Welche Antenne für den DVB-T-Empfang am besten geeignet ist, richtet sich nach dem Abstand des individuellen Empfangsortes zum Sender und dessen Sendeleistung. In Sendernähe kann bereits eine kleine, passive Antenne ausreichen – in größerer Entfernung kommen Hausantennen zum Einsatz.

PMT-Fähigkeit

In einem DVB-T-Multiplex können bis zu vier unterschiedliche Programme gleichzeitig verbreitet werden. Zur Regionalzeit - von 18:00 Uhr bis 18:15 Uhr und von 19:30 Uhr bis 20:00 Uhr - sind das die vier NDR Landesprogramme. Außerhalb dieser Zeiten ist es das jeweils landesrichtige Regionalprogramm des NDR sowie die Programme des BR (in Niedersachsen HR), MDR und WDR.

Beim Kauf eines digitalen Satellitenreceivers oder eines Flachbildfernsehers mit eingebautem digitalen Empfangsteil sollte darauf geachtet werden, dass das Gerät die sogenannte dynamische PMT-Umschaltung (Program Map Table) beherrscht. Mit dieser automatischen PMT-Umschaltung unterscheidet der Receiver zwischen den verschieden ausgestrahlten Regionalprogrammen. So ist garantiert, dass die NDR Landesprogramme störungsfrei und in bester Qualität empfangen werden können.

Wie kann ich die NDR Programme in meinem Ort empfangen?

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