Seitentitel

Das Beste am Norden
Werftenkrise

Schiffbaubranche in tosender See

Die globale Wirtschaftskrise hat in Deutschland neben der Autobranche vor allem die Werften getroffen. Während einige Schiffbauer weiter gut ausgelastet sind, kämpfen andere ums Überleben. Die Werften sind vor allem im Nordosten ein wichtiger Wirtschaftsfaktor, an dem Zehntausende Arbeitsplätze hängen. Die drei größten Werftenverbünde im Norden sind die ThyssenKrupp Marine Systems mit Standorten in Kiel, Hamburg und Emden, die Papenburger Meyer Werft und Nordic Yards in Mecklenburg-Vorpommern.

Nordic-Eigentümer Witali Jussufow (l.) und Ministerpräsident Erwin Sellering (SPD) stellen sich den Journalisten  © dpa
Werftenkrise

Nordic-Eigner Jussufow hat noch keine Lösung

Die Zukunft der Nordic-Werften bleibt auch nach einem Spitzentreffen ungewiss. Noch steht die Finanzierung für den bestellten Großtanker nicht. Regierungschef Sellering zeigt sich aber zuversichtlich.

mehr
Die Volkswerft in Stralsund © dpa picture alliance Fotograf: Stefan Sauer
Sanierungspläne

Kurzarbeit statt Jobabbau bei Hegemann

Verlängerung von Kurzarbeit, Gehaltsverzicht der Mitarbeiter: So soll auf den Werften in Stralsund und Wolgast ein größerer Personalabbau verhindert werden. Der Betriebsrat ist zufrieden.

mehr
Mitarbeiter der Wadan Werft in Wismar. © dpa Fotograf: Bernd Wüstneck
Chronologie

Insolvenz, Kurzarbeit, Geld vom Staat - Werften in der Krise

Die Werften in Norddeutschland kämpfen mit den Folgen der weltweiten Wirtschaftskrise. Eine Chronologie.

mehr
Wadan-Werftarbeiter demonstrieren in Rostock - Warnemünde für den Erhalt ihrer Arbeitsplätze.  © ddp Fotograf: Danny Gohlke
Hintergrund

Drastischer Einbruch nach mehreren Boomjahren

Mit einiger Verzögerung hat die globale Wirtschaftskrise auch die norddeutschen Werften erreicht. Die Schiffbauer kämpfen vor allem mit dem Einbruch bei der Nachfrage nach Containerschiffen.

mehr
Die "Celebrity Equinox" im Morgengrauen bei der Überführung Richtung Nordsee © ddp Fotograf: David Hecker
Hintergrund

Bei Umsatz und Beschäftigten vorn - Niedersachsen

In Niedersachsen sind so viele Schiffbauer beschäftigt wie in keinem anderen Bundesland. Branchenprimus Meyer Werft hat volle Auftragsbücher. Dagegen endet in Emden eine lange Schiffbautradition.

mehr
Ein Containerschiff ist in Kiel auf dem Werftgelände der Howaldtswerke-Deutsche Werft (HDW) zu sehen. © dpa Fotograf: Marcus Brandt
Hintergrund

Bisher gut durch die Krise - Schleswig-Holstein

Die meisten Werften in Schleswig-Holstein konnten die wirtschaftlichen Klippen noch erfolgreich umschiffen. Besonders gut geht es den Firmen, die sich im Spezialschiffbau etabliert haben.

mehr
"Sterben die Werften, stirbt auch die Region" steht auf einem Plakat, dass ein Demonstrant beim Wadan-Aktionstag in der Hand hält. © dpa Fotograf: Arno Burgi
Hintergrund

"Schiffe sind unsere Autos" - Mecklenburg-Vorpommern

Tausende Arbeitsplätze hängen im Nordosten am Schiffbau. Die Krise der Werften trifft das Land besonders hart. Die Wadan Yards kämpfen unter dem neuen Namen Nordic Yards ums Überleben.

mehr
Docks der Werft Blohm + Voss im Hamburger Hafen © dpa Fotograf: Maurizio Gambarini
Hintergrund

Tradition und neue Wege - Werften in Hamburg

In der Hansestadt hat mit Blohm + Voss eine der bekanntesten deutschen Werften ihren Sitz. Mit Umstrukturierungen und neuen Produkten versucht die Sietas-Werft, der Krise zu trotzen.

mehr
Meldungsarchiv

Alle Artikel zum Thema Werftenkrise

Von Insolvenz bis zu vollen Auftragsbüchern: Die norddeutschen Werften kämpfen mit den Folgen der Wirtschaftskrise. Alle Meldungen zum Nachlesen.

mehr
Weitere Informationen
ndr.de-Newsfeed

Die Schlagzeilen von ndr.de per RSS-Feed abonnieren

Aktuelle Meldungen für den eigenen Newsreader.

Der Newsticker von ndr.de als Mac-Widget

Aktuelle Meldungen aus Norddeutschland für Mac OS X.

Radio & Fernsehen

Markt

Das aktuelle Magazin für Wirtschaft und Verbraucher. Immer montags um 20.15 Uhr im NDR Fernsehen.

NDR Info

Aktuelles aus der Wirtschaft immer um 20 vor.