Verkehrsmeldungen für Schleswig-Holstein
Staus, Baustellen, Gefahrenhinweise - die aktuelle Verkehrslage mehr
Hörfunk-Chef Volker Thormählen
Die "Media Analyse 2010 Radio I" (MA) von Mittwoch, 10. März 2010, belegt: die NDR 1 Welle Nord wird an jedem Werktag von insgesamt 664.000 Hörerinnen und Hörer in Schleswig-Holstein eingeschaltet, das sind 22.000 Hörer mehr als bei der vorherigen Media-Analyse. Der Marktanteil liegt bei 22,8 Prozent.
"Unser modernisiertes Programm ist erfolgreich und behauptet sich prächtig", stellt Hörfunk-Chef Volker Thormählen dazu erfreut fest und sagt: "Wir freuen uns, dass den Schleswig-Holsteinerinnen und Schleswig-Holsteinern vor allem Qualität besonders wichtig ist. Daher setzen wir weiterhin in erster Linie auf aktuelle und umfassende regionale Information, wo wir dank unserer fünf Studios im Land hervorragend aufgestellt sind. Und natürlich auf unseren Schleswig-Holstein-Service mit noch besseren Infos zu Wetter und Verkehr."
Auch NDR 2 konnte seinen Marktanteil in Schleswig-Holstein deutlich steigern auf jetzt 16,6 Prozent (MA 2009 II: 13,9 Prozent). Auch bei der Tagesreichweite legt NDR 2 zu, sie liegt jetzt bei 18,4 Prozent. N-JOY kann ebenfalls Zugewinne verbuchen und kommt nun auf eine Tagesreichweite von 11,0 Prozent - der bisher beste Wert von N-JOY in Schleswig-Holstein. Der NDR erreicht damit in Schleswig-Holstein Bestwerte. Der Marktanteil aller NDR Programme steigt auf 53,4 Prozent (MA 2009 II: 51,9 Prozent), die Tagesreichweite geht ebenfalls nach oben auf jetzt 53,5 Prozent (MA 2009 II: 51,3 Prozent). Damit baut der NDR seinen Vorsprung vor der privaten Konkurrenz weiter aus, die auf einen Marktanteil von 47,7 Prozent kommt.
Die Media Analyse wird zwei Mal im Jahr von der Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse e.V. (AG.MA) erstellt. Die Werte der MA 2010 Radio I sind für alle öffentlich-rechtlichen und kommerziellen Radiosender nur bedingt mit denen früherer Erhebungen vergleichbar: Zum ersten Mal wurden nicht nur Deutsche und EU-Bürger berücksichtigt, sondern auch in Deutschland lebende Nicht-EU-Bürger. Auf Norddeutschland bezogen entspricht das einem Zuwachs rund 500.000 Personen beziehungsweise 4,3 Prozent. Wegen der erweiterten Grundgesamtheit bei Erhebung und Hochrechnung lassen Reichweitenveränderungen nur bedingt Rückschlüsse auf Hörergewinne oder -verluste zu. Das nächste Ergebnis wird am 13. Juli 2010 veröffentlicht.